Warenkorb (0)
Bäuml / Behrendt / Henningsen / Pitschel-Walz

Handbuch der Psychoedukation für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin

2016. 662 Seiten, 50 Abb., 61 Tab., geb.

  • Trialog auf Augenhöhe: Therapeuten, Patienten und ihre Angehörigen

    Therapeutische Interventionen sind umso wirksamer, je besser sich die Patienten von den Behandlern verstanden fühlen – und je besser sie selbst ihr Krankheitsbild und ihre Behandlung verstehen. Die hohe Relevanz von Psychoedukation für das Krankheitsverständnis von Patienten und Angehörigen und damit letztlich für die Salutogenese wird immer offensichtlicher. Dieses Handbuch vermittelt das notwendige Wissen dazu: Führende Experten beschreiben, welche psychoedukati-ven Konzepte bei unterschiedlichen psychischen, psychosomatischen und medizinischen Beschwerden zur Verfügung stehen – von affektiven Erkrankungen und Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis über psychische Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu neurologischen und besonders häufigen somatischen Krankheitsbildern.

    Neben den wichtigsten Fakten zu den einzelnen Erkrankungsbildern wird jeweils dargestellt, welche Manuale für Patienten und Angehörige es gibt und wie der Therapeut psycho-didaktisch am besten vorgehen kann. Plastische Interaktionsszenen zeigen, wie Psychoedukation in der Praxis gelingen kann.
    Dabei kommen viele psychoedukative Basics zur Sprache: Wie wecke ich das Interesse an der Auseinandersetzung mit der Erkrankung? Wie dolmetsche ich kompliziertes Krankheitswissen? Wie vermittle ich Hoffnung und Mut auch bei chronischem Verlauf?

    Keywords: Psychoedukation, Informationsvermittlung, emotionale Entlastung, Empowerment, partnerschaftliche Therapie, Salutogenese, Angehörigenarbeit, Psychotherapie, Psychosomatik

  • Prof. Dr. med.

    Josef Bäuml


    zum Autor

    Josef Bäuml, Prof. Dr. med., Leitender Oberarzt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Klinikum rechts der Isar der TU München. Arbeitsschwerpunkte: Psychoedukation bei schizophrenen Psychosen, affektiven Erkrankungen und Borderline-Erkrankungen; Angehörigenarbeit und Trialog; Therapieresistente Psychosen und Depressionen.

    Dr. rer. med.

    Bernd Behrendt


    zum Autor

    Bernd Behrendt, Dr., Leitender Psychologischer Psychotherapeut, Universität Homburg

    Foto

    Prof. Dr. med.

    Peter Henningsen


    zum Autor

    Prof. Dr. med. Peter Henningsen, Neurologe und Psychosomatiker, Psychotherapeut, seit 2005 Ärztlicher Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München; Arbeitsschwerpunkt somatoforme/funktionelle Störungen und Neuro-Psychosomatik

    PD Dr. rer. biol. hum.

    Gabi Pitschel-Walz


    zum Autor

    Gabi Pitschel-Walz, PD Dr. rer. biol. hum., Leitende Psychologische Psychotherapeutin, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, TU München

  • "Es wäre zu wünschen, dass dieses Standardwerk in keiner Arztpraxis fehlt!"
    Daz - Die Angstzeitschrift, 28. September 2016.

     

     

  • Ärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärzte für Psychosomatische Medizin, Ärzte für Psychotherapeutische Medizin, Ärzte für Neurologie, alle somatisch tätigen Ärzte (Kurzorientierende Darstellung der PE für somatische Erkrankungen), Psychologische Psychotherapeuten, Sozialpädagogen, Pflegepersonal, Spezialtherapeuten, Interessierte Angehörige und auch Patienten mit psychischen Erkrankungen


Neuerscheinung vom
13. April 2016

D: € 89,99

A: € 92,60

ISBN:
978-3-7945-3131-8 (Print)
978-3-7945-6956-4 (eBook PDF)

€ 89,99

incl. MwST

excl. Versand