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C. Rommel
Klinik II – Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Johanniter-Krankenhaus im Fläming GmbH, Treuenbrietzen
Die psychotherapeutische Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen und psychosomatischer Akutzustände ist häufig mit dem Problem der Affektüberflutung und impulsiver Fehlhandlungen verbunden, welche das therapeutische Setting oftmals sprengen und die psychotherapeutische Behandlung zum Scheitern bringen können. In dieser Behandlungssituation kann eine pharmakotherapeutische Intervention passager stabilisierend wirken und einen Therapieabbruch verhindern. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Operationalisierung des Medikamenteneinsatzes nach Maßgabe der psychodynamischen Einordnung unterschiedlicher Impulsabwehrkonstellationen. Diese Herangehensweise bleibt daher nicht auf eine additive Pharmakotherapie begrenzt, sondern integriert die Pharmakotherapie in den psychotherapeutischen Behandlungsprozess. Hieraus ergibt sich daher ebenfalls eine Handlungsanleitung für das Ausschleichen oder Absetzen der Medikation.
multimodale Therapie, Borderline Persönlichkeitsstörung, Psychotherapie und Pharmakotherapie, Antipsychotika in der Psychotherapie, psychodynamische Psychopharmakologie
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Per-Ulf Tunn1, Hans Roland Dürr2 arthritis + rheuma 2007 27 3: 153-161 | ||
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Matthias Richter, Verena Miller, Renate Häfner, Hartmut Michels arthritis + rheuma 2006 26 6: 371-375 | ||
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Peter Buchheim, John F. Clarkin, Otto F. Kernberg und Stephan Doering PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2006 10 1: 43-54 | ||