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I.-D. Kress1; K. Loewit2
1DRK Kliniken Berlin, Wiegmann Klinik, Klinik für Psychosomatische Medizin; 2Ehem. Leiter der Sexualmedizinischen Ambulanz an der Univ.-Klinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Innsbruck
Es wird über interdisziplinär (Analytikerin und Sexualmediziner) geleitete themenzentrierte Balintgruppen im Rahmen jeweils zweijähriger sexualmedizinischer Weiterbildungen (1997-2010) an der Charité in Berlin berichtet. Der Lerneffekt in den Gruppen kann beschrieben werden als ein Prozess, in dem das Wahrnehmen von Beziehungs- und Bindungsmustern in der Arzt-/Patientenbegegnung und die Identifizierung von Übertragung und Gegenübertragung in syndyastisch wirksame Interventionen umgewandelt werden. Die Arbeit in der Gruppe hatte einen über die Zeit zunehmenden hohen Selbsterfahrungsanteil.
Weiterbildung, Sexualmedizin, syndyastische Sexualtherapie, themenzentrierte Balintgruppe
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K. M. Beier Ärztliche Psychotherapie 2007 2 1: 7-13 | ||
| 2. | ||
S. Zettl Die Medizinische Welt 2007 58 11: 561-564 | ||
| 3. | ||
J. Böhm Die Medizinische Welt 2007 58 1: 38-43 | ||