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J. C. Rüegg
Hirschberg, Heidelberg
Psychosomatische Störungen, etwa Angststörungen, Depressionen und Schmerzkrankheiten, bewirken Veränderungen im Großhirn, die mit bildgebenden Verfahren geortet werden können. Die neuen Erkenntnisse können nicht nur für Therapeuten, sondern auch – im Sinne der Psychoedukation – für manche Betroffene hilfreich sein, sofern sie Grundkenntnisse der funktionellen Neuroanatomie erworben (bzw. wieder aufgefrischt) haben.
Gehirn, Neuroanatomie, Neuronen, limbisches System
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