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J. Junge-Hoffmeister1; A. Bittner1; C. Weber1; J. Sasse2; Y. Stöbel-Richter3; K. Weidner1
1Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik; 2Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie; 3Universitätsklinikum Leipzig an der Universität Leipzig, Selbstständige Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
Schwangerschaft und Postpartalzeit gelten als typische Schwellensituationen im Leben einer Frau und eines Paares und fordern Adaptationsleistungen im somatischen und psychosozialen Bereich. Psychische Störungen in dieser Lebensphase zeichnen sich durch ihre unmittelbaren Auswirkungen auf das (un)geborene Kind und Besonderheiten in der psychotherapeutischen Behandlung aus. Im folgenden Beitrag (Teil I) wird ein Überblick über die Epidemiologie sowie phänomenologische Besonderheiten psychischer Störungen im Peripartum gegeben. Weiterhin werden die transgenerationalen Auswirkungen mütterlicher psychischer Störungen in der Peripartalzeit auf den weiteren Schwangerschaftsverlauf, die Geburt, die Mutter- Kind-Bindung und die kindliche Entwicklung dargestellt (Teil II des Beitrags in diesem Heft gibt einen Überblick über Behandlungsoptionen).
Schwangerschaft, Phänomenologie, Psychische Störung, Postpartum, kindliche Entwicklung
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Behandlungsansätze und Herausforderungen interdisziplinärer Versorgung |
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K. Weidner1; A. Bittner1; C. Weber1; J. Sasse2; Y. Stöbel-Richter3; J. Junge-Hoffmeister1 Ärztliche Psychotherapie 2010 5 3: 149-155 |
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Hans Fabisch und Karin Fabisch PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2008 12 2: 74-84 |
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I. Pabinger Hämostaseologie 2008 28 3: 130-134 |
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