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W. A. Schmidt (1)
(1) Immanuel Krankenhaus Berlin, Berlin-Buch
Zu den Vaskulitiden der großen Arterien zählen unter anderem die Arteriitis temporalis/Riesenzellarteriitis (RZA) und die RZA großer Gefäße mit Vaskulitis der proximalen Armarterien. Sie können mit einer Polymyalgia rheumatica (PMR) einhergehen, die jedoch auch isoliert vorkommen kann. Eine RZA sollte durch Temporalarterienbiopsie oder in erfahrenen Zentren mittels Sonografie oder MRT bestätigt werden. An die PMR sollte bei Patienten mit plötzlich aufgetretenen Schulterbeschwerden gedacht werden. Erhöhte BSG und CRP weisen dann auf die Diagnose hin. Bildgebend finden sich in der Regel entzündliche Veränderungen an Schulter- und Hüftgelenken. Glukokortikoide bilden weiterhin den Mittelpunkt der Behandlung. Begonnen wird bei einer RZA mit Augenkomplikationen mit 300–1000 mgPrednisolon täglich, ohne Komplikationen mit 40–70mg täglich, bei einer PMR mit 15–25mg täglich. Kontinuierlich sollte dann die Dosis gesenkt werden. Eine feste Erhaltungsdosis ist nicht sinnvoll. Methotrexat kann die Prednisolondosis um ca. 20Prozent senken.
MRT, Riesenzellarteriitis, Polymyalgia rheumatica, Sonografie
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P. Berlit Nervenheilkunde 2007 26 9: 787-789 | ||
| 2. | Wann ist ein Röntgenbild sinnvoll und wann nicht? | |
L. Ritter (1), W. Hirsch (1), R. Böhm (2), W. Kiess (3), I. Sorge (1) Kinder- und Jugendmedizin 2010 10 6: 350-359 | ||
| 3. | ||
T. Beyer1, U. Pietrzyk2, C. Knoess3, S. Vollmar3, K. Wienhard3, L. Kracht3, A. Bockisch1, S. Maderwald4, H. Kühl4, M. Fitzek5 Nuklearmedizin 2008 47 2: 73-79 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0128 | ||