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M. Holder (1), A. Schöniger (1), S. Rehart (1), P. M. Kern (2)
(1) Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS, Frankfurt/Main; (2) Medizinische Klinik IV, Rheumatologie, Immunologie und Osteologie, Klinikum Fulda
Der primäre und sekundäre Entzündungsprozess bei der rheumatoiden Arthritis und bei der Arthrose ist verantwortlich für die Symptomatik, die Progression und die therapeutischen Möglichkeiten bei beiden Erkrankungen. Bei der rheumatoiden Arthritis kann die Entzündung im Frühstadium durch eine suffiziente medikamentöse Therapie aufgehalten werden, bei der Arthrose wurden die Bemügungen um ein besseres Verständnis der pathophysiologischen Vorgänge der sekundären Entzündungsreaktion intensiviert, kurative Therapieansätze fehlen jedoch nach wie vor. Bei beiden Krankheitsentitäten können lokale Therapiemaßnahmen die entzündliche Symptomatik positiv beeinflussen.
rheumatoide Arthritis, Arthrose, Entzündung, NSAR
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G. Lind-Albrecht arthritis + rheuma 2007 27 5: 272-278 | ||
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G. E. Hein Die Medizinische Welt 2003 54 1: 8- | ||
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J. Farahati(1), G. Schulz(1), J. Wendler(2), C. Körber(1), M. Geling(1), W. Kenn(3), P. Schmeider(1), C. Reidemeister(4), Chr. Reiners(1) Nuklearmedizin 2002 41 2: 114-119 | ||