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M. Köhm (1), F. Behrens (1)
(1) Zentrum der Inneren Medizin II, Abteilung Rheumatologie, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Psoriasis und Psoriasis-Arthritis sind eng miteinander verknüpfte Syndrome, deren Symptomatik und Krankheitsverlauf auf verschiedene genetische und nichtgenetische Faktoren zurückzuführen sind. Die Pathogenese beider Syndrome wird über immunologische Prozesse vermittelt. Neben dem adaptiven Immunsystem spielen auch Mechanismen angeborener Immunität eine entscheidende Rolle. Unterschiede der Pathogenese beider Manifestationen finden sich in den Lymphozytenpopulationen, die beide Syndrome vermitteln. Diese interagieren intensiv mit den ortsständigen Zellen. Das monozytäre Phagozytensystem spielt als Effektor vor allem in der terminalen Differenzierung zu Osteoklasten und im Rahmen der Vaskulogenese eine wichtige Rolle. Therapeutische Ansätze bestehen im Bereich der angeborenen (u.a. TNF-Blockade) und adaptiven Immunität (u.a. über IL-12, IL-23). Im Vergleich zur Klinik der rheumatoiden Arthritis finden sich Verläufe sehr unterschiedlicher Ausprägung, die oft asymmetrisch verlaufen. Gemeinsamkeiten bestehen zur Klinik der Spondylitis ankylosans im Auftreten von Enthesiopathien und Daktylitiden.
Lymphozyten, Psoriasis, TNF-alpha, Psoriasis-Arthritis
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M. Gaubitz (1) arthritis + rheuma 2010 30 3: 147-155 | ||
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R. Gold1, W. Brück2 Nervenheilkunde 2007 26 7: 572-577 | ||
| 3. | ||
M. Sticherling (1) Adipositas 2010 4 4: 171-175 | ||