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DRG-Kodierung

Zeitschrift:Arthritis und Rheuma
ISSN:0176-5167
Ausgabe:2011: Heft 6 2011
Seiten:381-386

DRG-Kodierung

Abbildung der stationären Leistungen in der Rheumatologie, Kinderrheumatologie und Orthopädie

W. Fiori (1)

(1) DRG Research Group, Universitätsklinikum Münster

Zusammenfassung

Mit der Einführung des G-DRG-Systems hat die Dokumentation und Kodierung erheblich an Bedeutung gewonnen. Durch die Etablierung spezifischer ICD- und OPS-Kodes konnte eine deutlich sachgerechtere Finanzierung rheumatologischer Behandlungsinhalte erzielt werden. Trotz Bemühungen des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken über einen jährlich aktualisierten Kodierleitfaden die Kodierung rheumatologischer Fälle zu vereinheitlichen, wird lokal zwischen Krankenhäusern und Kostenträgern zunehmend über die korrekte Kodierung und Dokumentation gestritten. Es bedarf erheblicher Anstrengungen der systemverantwortlichen Institutionen, wenn die für die Kodierung, Dokumentation und Abrechnung eingesetzten Ressourcen wieder in die Versorgung der Patienten zurück überführt werden sollen.

Stichworte

Rheumatologie, Dokumentation, DRG, Kodierung

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