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W. Fiori (1)
(1) DRG Research Group, Universitätsklinikum Münster
Mit der Einführung des G-DRG-Systems hat die Dokumentation und Kodierung erheblich an Bedeutung gewonnen. Durch die Etablierung spezifischer ICD- und OPS-Kodes konnte eine deutlich sachgerechtere Finanzierung rheumatologischer Behandlungsinhalte erzielt werden. Trotz Bemühungen des Verbandes Rheumatologischer Akutkliniken über einen jährlich aktualisierten Kodierleitfaden die Kodierung rheumatologischer Fälle zu vereinheitlichen, wird lokal zwischen Krankenhäusern und Kostenträgern zunehmend über die korrekte Kodierung und Dokumentation gestritten. Es bedarf erheblicher Anstrengungen der systemverantwortlichen Institutionen, wenn die für die Kodierung, Dokumentation und Abrechnung eingesetzten Ressourcen wieder in die Versorgung der Patienten zurück überführt werden sollen.
Rheumatologie, Dokumentation, DRG, Kodierung
| 1. | ||
M. Maschke1*, E. Busch2*, C. Nitsch1, P. Dommes1, C. Weimar1, P. Berlit3, A. Rogozinski4, H. Gerhard4, V. Tenfelde5, H. C. Diener1 Nervenheilkunde 2007 26 4: 285-290 | ||
| 2. | Perspektive der GKV | |
A. Haas (1), W.-D. Leber (1) arthritis + rheuma 2011 31 6: 369-380 | ||
| 3. | ||
F. Keller (1), A. Kliemann (1), D. Karanedialkova (1), K. Schnoor (1), U. Schütt (2), P. Keiper (2), M. Kölch (1), J. M. Fegert (1), D. Schläfke (2) Nervenheilkunde 2011 30 10: 813-817 | ||