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J. Kienast 1 , H.-J. Kolb 2 , G. Ehninger 3 , A. D. Ho 4
1 Universitätsklinikum Münster, Medizinische Klinik und Poliklinik A (Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. W. E. Berdel), Münster 2 Klinikum Großhadern, Medizinische Klinik III (Direktor: Univ.-Prof. Dr. med. W. Hiddemann), München 3 Universitätsklinikum Te
Seit Projektbeginn Anfang 2000 hat die Netzwerkgruppe eine breite Kommunikations- und Kooperationsplattform etabliert. Ausgehend von retrospektiven multizentrischen Erhebungen über Pilotstudien der Projektgruppe und abschließend durch randomisierte Studien in enger Kooperation mit den nationalen entitätsorientierten Studiengruppen hat sich ein strukturierter Evaluationsprozess für innovative Ansätze der hämatopoetischen Stammzelltransplantation und zellulären Immuntherapie bei akuten und chronischen Leukämien bewährt. Erfolgreiche Beispiele der Netzwerkkooperationen sind die Fortschritte der Konditionierungsoptimierung vor allogener Stammzelltransplantation. Schwerpunkte zukünftiger Aktivitäten sind (i) der Abschluss laufender Studien, (ii) die Anwendung der Evaluierungsstruktur auf andere Transplantationsindikationen und –fragestellungen sowie (iii) der Ergebnistransfer über Empfehlungen, Standardisierungen und Leitlinien.
Leukämie, Immuntherapie, Stammzelltransplantation
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H.-A. Elsner, R. Blasczyk Die Medizinische Welt 2004 55 3: 54- | ||
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R. Gold1, W. Brück2 Nervenheilkunde 2007 26 7: 572-577 | ||
| 3. | ||
Corinna M. Gebauer1, Harald Lenk1, Wilhelm Friedrich2, Ulrich Sack3, Volker Schuster1 Kinder- und Jugendmedizin 2007 7 1: 39-44 | ||