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St. Taubert1, J. Loss2
1Deutsche AIDS-Hilfe e.V., Berlin, 2Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften, Universität Bayreuth
Die Empfehlungen von Ärzten haben einen wichtigen Einfluss auf das Gesundheitsverhalten ihrer Patienten. Vor dem Hintergrund steigender Infektionszahlen von sexuell übertragbaren Erkrankungen (STDs) wie HIV/Aids erscheint es daher naheliegend, die Prävention in der ärztlichen Praxis zu stärken. Die offene Kommunikation über Sexualität fällt den Beteiligten in der Regel jedoch nicht leicht. Die Deutsche AIDS-Hilfe (DAH), Kooperationspartner des Kompetenznetzes HIV/AIDS, hat die Universität Bayreuth mit einem Forschungsprojekt beauftragt, das eruieren soll, welche Informationen sich Patienten und Ärzte wünschen, welche Faktoren die Kommunikation behindern und unter welchen Voraussetzungen die Arztpraxis der richtige Ort für Prävention sein kann.
Prävention, HIV, Aids, Kompetenznetz HIV/Aids, gesundheitliche Aufklärung, Arzt-Patienten-Verhältnis
| 1. | ||
N. Skoetz1, S. Wiegelmann1, N. Brockmeyer2 Die Medizinische Welt 2006 57 11: 494-497 | ||
| 2. | ||
Ch. Meinhold Die Medizinische Welt 2005 56 4: 121- | ||
| 3. | Epidemiologie, Therapie und erste Daten aus den Schwangeren- und Kinderkohorten des Kompetenznetzes HIV/AIDS | |
K. Jansen (1), C. Königs (2), K. von Weizsäcker (3), C. Michalik (4), A. Gingelmaier (5) Die Medizinische Welt 2011 62 3: 156-160 | ||