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F. Moosig (1), M. Schwarz (2), W. L. Gross (1)
(1) Poliklinik für Rheumatologie, Universitätsklinikum Schleswig Holstein und Klinikum Bad Bramstedt, Klinik für Rheumatologie und Klinische Immunologie; (2) Sana-Kliniken Lübeck
Chronisch entzündliche Erkrankungen konnten als Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse identifiziert werden, insbesondere nach dem durch bessere antiinflammatorische Therapieoptionen die Akutsterblichkeit rheumatologischer Erkrankungen in den Hintergrund getreten ist. Neben der prämaturen Atherosklerose, legen Daten insbesondere bei der Rheumatoiden Arthritis auch eine höhere Inzidenz eines arteriellen Hypertonus nahe, wobei Effekte der Therapie zu berücksichtigen sind. Einige Befunde deuten darauf hin, dass sich Inflammation und Hypertonus gegenseitig ungünstig beeinflussen. Das Vorliegen einer chronisch entzündlichen Erkrankung sollte bei der Therapie eines arteriellen Hypertonus im Sinne eines zusätzlichen Risikofaktors berücksichtigt werden, auch wenn dies noch keinen Eingang in aktuelle Empfehlungen, beispielsweise der Deutschen Hochdruckliga gefunden hat.
rheumatoide Arthritis, Inflammation, Hypertonus
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L. Bause arthritis + rheuma 2008 28 3: 161-165 |
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| 2. | ||
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St. Schill1, S. Rehart2, B. Fink3 arthritis + rheuma 2008 28 3: 149-155 |
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| 3. | ||
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St. Rehart, A. Lehr, U. Hötker arthritis + rheuma 2008 28 3: 127-133 |
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