|
|
K. Heß (1), N. Marx (1)
(1) Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum Ulm
Arbeiten der vergangenen Jahre legen nahe, dass dem gesteigerten kardiovaskulären Risiko der Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 ein gehäuftes Auftreten von Risikofaktoren zu Grunde liegt, die zumindest teilweise unter dem Begriff des metabolischen Syndroms zusammengefasst werden. Eine zentrale Komponente in diesem Zusammenhang ist die arterielle Hypertonie, welche in 70–90% aller Patienten mit Diabetes mellitus auftritt und zu einer zirka vierfachen Erhöhung des kardiovaskulären Risikos führt. Zudem erhöht das Vorliegen einer Hypertonie das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen. Die vorliegende Arbeit beleuchtet pathophysiologische Hintergründe der arteriellen Hypertonie beim Diabetiker, ihrer Wirkung auf mikro- und makrovaskuläre Komplikationen und befasst sich mit den therapeutischen Optionen der arteriellen Hypertonie beim Patienten mit Diabetes mellitus.
Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Metabolisches Syndrom
| 1. | ||
|
B. Kulzer, D. Gorges, N. Hermanns, T. Haak Adipositas 2008 2 2: 96-104 |
||
| 2. | ||
|
M. Schlensak1, J. Erhard1, E. Purucker2 Adipositas 2008 2 1: 31-35 |
||
| 3. | ||
|
F. S. Keck Die Medizinische Welt 2008 59 1: 14-17 |
||