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L. Bankovská Motlová1,2; E. Dragomirecká2; E. Kitzlerová3; T. Hynková2
13rd Faculty of Medicine, Charles University, Prague; 2Prague Psychiatric Center; 31st Medical Faculty, Charles University, Prague
Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ist die Schizophrenie mit einer erhöhten Rate an körperlichen Erkrankungen und einer geringeren Lebenserwartung verbunden. Faktoren wie der Lebensstil, soziale Not, geringes Gesundheitswissen, Symptome aus dem schizophrenen Formenkreis, Behandlungseffekte und Stigma tragen dazu bei. Es gibt Hinweise darauf, dass Patienten das Problem erkennen und Interventionsangebote sowie medizinische Empfehlungen annehmen. Gesundheitsförderungsprogramme fördern einen gesunden Lebensstil, beleuchten potenzielle Risikofaktoren, verhüten soziale Isolation und fördern Entstigmatisierung.
Schizophrenie, Sterblichkeit, körperliche Gesundheit, Wellness-Programme
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T. Prottengeier1, S. Leucht2 Die Psychiatrie 2008 5 2: 91-100 | ||
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J. Gallinat, Y. Gudlowski Nervenheilkunde 2008 27 4: 317-325 | ||
| 3. | ||
A. Marneros Die Psychiatrie 2008 5 1: 18-22 | ||