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L. Graf (1), M. Stern (1)
(1) Stem Cell Transplant Team and Division of Haematology, University Hospital Basel, Switzerland
Die Transplantation autologer oder allogener hämatopoietischer Stammzellen ist Routine in der Therapie maligner und nicht maligner Knochenmarkserkrankungen. Die zytoreduktive Therapie vor Transplantation induziert in aller Regel eine schwere und prolongierte Zytopenie aller drei Blutzellreihen. Die Thrombozytopenie führt dabei zu einem erhöhten Risiko von Blutungskomplikationen. Dieses Risiko kann zusätzlich verstärkt werden durch Veränderungen der plasmatischen Gerinnung als Folge einer Tumorlyse oder nach einer Antikörpertherapie. Patienten nach Transplantation erleiden auch häufig thrombotische Komplikationen. Chemo- und Radiotherapie-induzierte Endothelschäden, Venenkatheter, Immobilisation und häufige Infektionen tragen alle zu einem erhöhten Risiko von Thrombosen bei. Diese Übersichtsarbeit diskutiert die Inzidenz und Risikofaktoren für Blutungs- und thrombotische Komplikationen nach Stammzelltransplantation. Dabei wird insbesondere auch auf Komplikationen eingegangen, welche spezifisch nach Transplantation auftreten, wie die diffuse alveoläre Hämorrhagie, die hämorrhagische Zystitis, die Venenverschluss-Krankheit, sowie die Transplantations-assoziierte Mikroangiopathie.
Stammzelltransplantation, diffuse alveoläre Hämorrhagie, hämorrhagische Zystitis, Venenverschlusskrankheit, transplantations-assoziierte Mikroangiopathie
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Corinna M. Gebauer1, Harald Lenk1, Wilhelm Friedrich2, Ulrich Sack3, Volker Schuster1 Kinder- und Jugendmedizin 2007 7 1: 39-44 | ||
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J. Kienast 1 , H.-J. Kolb 2 , G. Ehninger 3 , A. D. Ho 4 Die Medizinische Welt 2004 55 9: 299- | ||
| 3. | ||
H.-A. Elsner, R. Blasczyk Die Medizinische Welt 2004 55 3: 54- | ||