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E. Langer (1), S. Ziemer (1)
(1) Zentralinstitut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, Charité Universitätsmedizin Berlin
Vor dem Hintergrund der Diskussion neuer Antikoagulanzien der sekundären Hämostase soll hier ein kurzer Überblick über die etablierte orale Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten und die parenterale Antikoagulation mit Heparin gegeben werden. Die Cumarinderivate Phenprocoumon, Warfarin und Acenocoumarol werden hinsichtlich ihres Handlings und ihrer Beinflussung durch pharmakogenetische und pharmakinetische Faktoren verglichen. Versuche, durch Vitamin-K-Supplementierung die Sicherheit der Antikoagulation mit Vitamin-K-Antagonisten zu erhöhen, werden kurz vorgestellt. Zu den Aspekten der Heparintherapie gehören Fragen der Dosis/Wirkungskontrolle, die noch nicht abschließend geklärt sind. Die Notwendigkeit, auch bei bewährten Präparaten auf relative und absolute Kontraindikationen zu achten, wird anhand von Beispielen erläutert.
Vitamin-K-Antagonisten, unfraktioniertes Heparin, niedermolekulare Heparine, Vitamin K
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S. Alban Hämostaseologie 2008 28 1: 51-61 | ||
| 2. | ||
M. L. L. Chatrou (1), C. P. Reutelingsperger (1), L. J. Schurgers (1) Hämostaseologie 2011 31 4: 251-257 http://dx.doi.org/10.5482/ha-1157 | ||
| 3. | ||
J. Koscielny (1), S. Ziemer (2), C. von Heymann (3) Hämostaseologie 2009 29 3: 247-255 | ||