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A. Olthoff (1), R. Laskawi (2)
(1) Phoniatrie und Pädaudiologie, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Universitätsmedizin Göttingen; (2) Universitäts-HNO-Klinik, Göttingen
Die Symptomatik fokaler Dystonien des Larynx kann isoliert oder kombiniert die Stimm-, Schluck- und Atemfunktion betreffen. Behandlungen laryngealer Dystonien mit Botulinumtoxin sind symptomatische Off-label-Anwendungen, die zum Erhalt eines Behandlungserfolges in regelmäßigen Abständen nach etwa drei bis sechs Monaten wiederholt werden müssen. Bei Stimm- und Atemstörungen erfolgen die Botulinumtoxininjektionen in die Larynxmuskulatur und bei Schluckstörungen können sie kombiniert oder allein in die Speicheldrüsen und in den Oesophaguseingang erfolgen. Die interdisziplinäre Differenzialdiagnostik ist die Grundlage für eine gezielte Indikationsstellung.
Botulinumtoxin, Dyspnoe, Dysphagie, Dystonie, Dysphonie, Larynx
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A. Ceballos-Baumann Nervenheilkunde 2006 25 12: 1015-1025 | ||
| 2. | ||
H. Göbel Nervenheilkunde 2006 25 7: 547-561 | ||
| 3. | ||
A. Ceballos-Baumann (1) Nervenheilkunde 2010 29 9: 509-516 | ||