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U. Fietzek (1), V. Mall (2)
(1) Schön Klinik München Schwabing; (2) Universitäts-Klinikum, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin
Die Behandlung spastischer und dystoner Bewegungsstörungen mit BoNT/A bei Kindern mit Zerebralparese ist ein weltweit etabliertes interventionelles Therapieverfahren. Bei einer Vielzahl von Indikationen lassen sich Therapieerfolge auf Organebene (Tonussenkung) und zunehmend häufiger auch auf funktioneller Ebene (z. B. Verbesserung des Gangbildes und Handfunktion) erreichen. Idealerweise sollte die Versorgung in einem multidisziplinären Team erfolgen. Zur Therapieevaluation eignen sich individuelle Zielvereinbarungen und die Dokumentation mit Video. Während die Tonusreduktion bei Patienten mit spastischen Bewegungsstörungen mit hohem Evidenzgrad belegt ist, sind die funktionellen Langzeitauswirkungen weitgehend unklar und unzureichend verstanden.
Botulinumtoxin, Spastizität, Zerebralparese
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Leonhard Döderlein Kinder- und Jugendmedizin 2007 7 7: 407-413 | ||
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U. M. Fietzek1, B. Wiedenhöfer2, L. Döderlein2 ,S. Berweck3 Nervenheilkunde 2007 26 5: 396-404 | ||
| 3. | ||
H. Göbel Nervenheilkunde 2006 25 7: 547-561 | ||