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Riesenzellarteriitis

Zeitschrift:Nervenheilkunde
ISSN:0722-1541
Ausgabe:2007 (Vol. 26): Heft 9 2007 (737-840)
Seiten:787-789

Riesenzellarteriitis

P. Berlit
Neurologische Klinik mit klinischer Neurophysiologie, Alfried Krupp Krankenhaus Essen

Zusammenfassung

Die Arteriitis cranialis und die Takayasu-Arteriitis sind beide histologisch durch eine alle Wandschichten betreffende Vaskulitis mit Riesenzellen charakterisiert. Es handelt sich um Angiitiden der großen Gefäße unklarer Ätiologie. Die Diagnose stützt sich auf klinisches Bild, Laborbefunde und die Dokumentation des Gefäßbefundes. Neben der histologischen Absicherung durch Biopsie wird zunehmend die MRT als bildgebendes Verfahren eingesetzt. Neben Kortikoiden und Immunsuppressiva kann in therapieresistenten Fällen Infliximab eingesetzt werden.

Stichworte

MRT, Riesenzellarteriitis, Takayasu-Arteriitis, Infliximab, Arteriitis cranialis

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