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FDG-PET beim Hodgkin-Lymphom

Zeitschrift:Nuklearmedizin
ISSN:0029-5566
DOI:http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0216
Ausgabe:2008 (Vol. 47): Heft 6 2008 (225-274)
Seiten:235-238

FDG-PET beim Hodgkin-Lymphom

C. Kobe1; M. Dietlein1; C. Mauz-Körholz2; A. Engert3,4; P. Borchmann3,4; O. Sabri5; O. Schober6; H. Schicha1; R. Kluge5
1Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin; 3Klinik I für Innere Medizin; 4Deutsche Hodgkin Studiengruppe (GHSG); 1,3,4Universität zu Köln; 2Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle; 5,6Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin; 5Universität Leipzig; 6Universitätsklinikum Münster; Germany

Zusammenfassung

Der hohe negativ prädiktive Wert der FDG-PET in der Therapiekontrolle des Hodgkin-Lymphoms kann bei aktueller Datenlage als gesichert gelten. In der HD15-Studie wurde bei negativer PET nach Chemotherapie erfolgreich von der konsolidierenden Bestrahlung des Restgewebes abgesehen. Beim Einsatz der PET zur individuell adaptierten Therapie wird von deutschen Studiengruppen die klinische Konsequenz aus einem negativen PET-Befund gezogen. In den laufenden Studien wird die weitere Toxizitätsreduktion für PET-negative Patienten unter Chemotherapie untersucht. Die Kriterien zur Beurteilung der PET sind für die deutschen Studiengruppen einheitlich und werden im Rahmen der Studien reevaluiert.

Stichworte

PET, Hodgkin-Lymphom, Radiotherapie, Chemotherapie, individualisierte Therapie

DOI

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0216

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