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G. Wunderlich (1), P. Herrling (1), A. Zürn (2), P. Anders (2), J. Kotzerke (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden; (2) ROTOP Pharmaka AG, Radeberg
Zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ist die Dünnschichtchromatographie weit verbreitet. Die bisherigen, bewährten Kieselgel-getränkten Glasfaserstreifen (ITLCSG, Pall) sind kommerziell nicht mehr erhältlich. Material, Methode: Als Ersatz wurden ähnliche, kieselsäuregetränkte Glasfaserstreifen (ITLC SA, Varian) erprobt und effektive Laufmittel getestet. Ergebnisse: Die Analyse dauerte das 2- bis 3fache im Vergleich zu ITLC SG, war aber akzeptabel. Die Zahl der Laufmittel wurde auf drei minimiert, mit denen nahezu alle gängigen vom Anwender markierten Radiopharmaka geprüft werden konnten. Schlussfolgerung: Mit der vorgestellten Methode waren schnell und praktikabel Kontrollen der radiochemischen Reinheit von Radiopharmaka in der klinischen Routine möglich.
Radiopharmaka, Qualitätskontrolle, Radiochemische Reinheit, ITLC, 99mTc
| 1. | ||
D. Hellwig1, E. Gouverneur1, A. Schaefer1, J. Raedle2, M. Menges2, C.-M. Kirsch1, S. Samnick1 Nuklearmedizin 2008 47 5: 220-224 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0152 | ||
| 2. | ||
M. Weiss, F. J. Gildehaus, K. Brinkbäumer, M. Makowski, K. Hahn Nuklearmedizin 2005 44 4: 156-165 | ||
| 3. | ||
M. Hacker1 , P. Schnell-Inderst1 , D. Noßke 2 , M. Weiss1 , A. Stamm-Meyer 2 , G. Brix2 , K. Hahn 1 Nuklearmedizin 2005 44 5: 119-130 | ||
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G. Wunderlich (1), P. Herrling (1), A. Zürn (2), P. Anders (2), J. Kotzerke (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden; (2) ROTOP Pharmaka AG, Radeberg
Zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ist die Dünnschichtchromatographie weit verbreitet. Die bisherigen, bewährten Kieselgel-getränkten Glasfaserstreifen (ITLCSG, Pall) sind kommerziell nicht mehr erhältlich. Material, Methode: Als Ersatz wurden ähnliche, kieselsäuregetränkte Glasfaserstreifen (ITLC SA, Varian) erprobt und effektive Laufmittel getestet. Ergebnisse: Die Analyse dauerte das 2- bis 3fache im Vergleich zu ITLC SG, war aber akzeptabel. Die Zahl der Laufmittel wurde auf drei minimiert, mit denen nahezu alle gängigen vom Anwender markierten Radiopharmaka geprüft werden konnten. Schlussfolgerung: Mit der vorgestellten Methode waren schnell und praktikabel Kontrollen der radiochemischen Reinheit von Radiopharmaka in der klinischen Routine möglich.
Radiopharmaka, Qualitätskontrolle, Radiochemische Reinheit, ITLC, 99mTc
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D. Hellwig1, E. Gouverneur1, A. Schaefer1, J. Raedle2, M. Menges2, C.-M. Kirsch1, S. Samnick1 Nuklearmedizin 2008 47 5: 220-224 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0152 | ||
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M. Weiss, F. J. Gildehaus, K. Brinkbäumer, M. Makowski, K. Hahn Nuklearmedizin 2005 44 4: 156-165 | ||
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M. Hacker1 , P. Schnell-Inderst1 , D. Noßke 2 , M. Weiss1 , A. Stamm-Meyer 2 , G. Brix2 , K. Hahn 1 Nuklearmedizin 2005 44 5: 119-130 | ||
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G. Wunderlich (1), P. Herrling (1), A. Zürn (2), P. Anders (2), J. Kotzerke (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden; (2) ROTOP Pharmaka AG, Radeberg
Zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ist die Dünnschichtchromatographie weit verbreitet. Die bisherigen, bewährten Kieselgel-getränkten Glasfaserstreifen (ITLCSG, Pall) sind kommerziell nicht mehr erhältlich. Material, Methode: Als Ersatz wurden ähnliche, kieselsäuregetränkte Glasfaserstreifen (ITLC SA, Varian) erprobt und effektive Laufmittel getestet. Ergebnisse: Die Analyse dauerte das 2- bis 3fache im Vergleich zu ITLC SG, war aber akzeptabel. Die Zahl der Laufmittel wurde auf drei minimiert, mit denen nahezu alle gängigen vom Anwender markierten Radiopharmaka geprüft werden konnten. Schlussfolgerung: Mit der vorgestellten Methode waren schnell und praktikabel Kontrollen der radiochemischen Reinheit von Radiopharmaka in der klinischen Routine möglich.
Radiopharmaka, Qualitätskontrolle, Radiochemische Reinheit, ITLC, 99mTc
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D. Hellwig1, E. Gouverneur1, A. Schaefer1, J. Raedle2, M. Menges2, C.-M. Kirsch1, S. Samnick1 Nuklearmedizin 2008 47 5: 220-224 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0152 | ||
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M. Weiss, F. J. Gildehaus, K. Brinkbäumer, M. Makowski, K. Hahn Nuklearmedizin 2005 44 4: 156-165 | ||
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M. Hacker1 , P. Schnell-Inderst1 , D. Noßke 2 , M. Weiss1 , A. Stamm-Meyer 2 , G. Brix2 , K. Hahn 1 Nuklearmedizin 2005 44 5: 119-130 | ||
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G. Wunderlich (1), P. Herrling (1), A. Zürn (2), P. Anders (2), J. Kotzerke (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden; (2) ROTOP Pharmaka AG, Radeberg
Zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ist die Dünnschichtchromatographie weit verbreitet. Die bisherigen, bewährten Kieselgel-getränkten Glasfaserstreifen (ITLCSG, Pall) sind kommerziell nicht mehr erhältlich. Material, Methode: Als Ersatz wurden ähnliche, kieselsäuregetränkte Glasfaserstreifen (ITLC SA, Varian) erprobt und effektive Laufmittel getestet. Ergebnisse: Die Analyse dauerte das 2- bis 3fache im Vergleich zu ITLC SG, war aber akzeptabel. Die Zahl der Laufmittel wurde auf drei minimiert, mit denen nahezu alle gängigen vom Anwender markierten Radiopharmaka geprüft werden konnten. Schlussfolgerung: Mit der vorgestellten Methode waren schnell und praktikabel Kontrollen der radiochemischen Reinheit von Radiopharmaka in der klinischen Routine möglich.
Radiopharmaka, Qualitätskontrolle, Radiochemische Reinheit, ITLC, 99mTc
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D. Hellwig1, E. Gouverneur1, A. Schaefer1, J. Raedle2, M. Menges2, C.-M. Kirsch1, S. Samnick1 Nuklearmedizin 2008 47 5: 220-224 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0152 | ||
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M. Weiss, F. J. Gildehaus, K. Brinkbäumer, M. Makowski, K. Hahn Nuklearmedizin 2005 44 4: 156-165 | ||
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M. Hacker1 , P. Schnell-Inderst1 , D. Noßke 2 , M. Weiss1 , A. Stamm-Meyer 2 , G. Brix2 , K. Hahn 1 Nuklearmedizin 2005 44 5: 119-130 | ||
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(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden; (2) ROTOP Pharmaka AG, Radeberg
Zur Qualitätskontrolle von Radiopharmaka ist die Dünnschichtchromatographie weit verbreitet. Die bisherigen, bewährten Kieselgel-getränkten Glasfaserstreifen (ITLCSG, Pall) sind kommerziell nicht mehr erhältlich. Material, Methode: Als Ersatz wurden ähnliche, kieselsäuregetränkte Glasfaserstreifen (ITLC SA, Varian) erprobt und effektive Laufmittel getestet. Ergebnisse: Die Analyse dauerte das 2- bis 3fache im Vergleich zu ITLC SG, war aber akzeptabel. Die Zahl der Laufmittel wurde auf drei minimiert, mit denen nahezu alle gängigen vom Anwender markierten Radiopharmaka geprüft werden konnten. Schlussfolgerung: Mit der vorgestellten Methode waren schnell und praktikabel Kontrollen der radiochemischen Reinheit von Radiopharmaka in der klinischen Routine möglich.
Radiopharmaka, Qualitätskontrolle, Radiochemische Reinheit, ITLC, 99mTc
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D. Hellwig1, E. Gouverneur1, A. Schaefer1, J. Raedle2, M. Menges2, C.-M. Kirsch1, S. Samnick1 Nuklearmedizin 2008 47 5: 220-224 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0152 | ||
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M. Weiss, F. J. Gildehaus, K. Brinkbäumer, M. Makowski, K. Hahn Nuklearmedizin 2005 44 4: 156-165 | ||
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M. Hacker1 , P. Schnell-Inderst1 , D. Noßke 2 , M. Weiss1 , A. Stamm-Meyer 2 , G. Brix2 , K. Hahn 1 Nuklearmedizin 2005 44 5: 119-130 | ||