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Articles prepublished February 01, 2012

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

Zeitschrift:Nuklearmedizin
ISSN:0029-5566
DOI:http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296
Ausgabe:2010 (Vol. 49): Heft 2 2010 (49-77)
Seiten:49-57

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

R. Lorenz (1), M. Dietlein (2), C. Reiners (1)

(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum, Universität Würzburg, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität zu Köln, Germany

Zusammenfassung

Gesetzlich zugelassene Krankenhäuser in Deutschland sind seit 2004 verpflichtet, alle zwei Jahre strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ziel dieser Studie war, die Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation des Berichtsjahres 2008 zu analysieren und Entwicklungen im Vergleich mit den Qualitätsberichten der Jahre 2004 und 2006 für die stationäre nuklearmedizinische Therapie zu untersuchen. Methodik: Es wurden alle verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation für die Berichtsjahre 2004, 2006 und 2008 ausgewertet. Ergebnisse: Die Gesamtzahl der stationären Behandlungsfälle im Jahr 2008 betrug 54190 (2006: 54884; 2004: 57366). Dies entspricht einer Abnahme von 5,5% im Vergleich zu 2004. Die Anzahl der Therapiestationen reduzierte sich gleichzeitig auf aktuell 117 (2006: 120; 2004: 124). Auffällige Veränderungen fanden sich im Spektrum der Hauptdiagnose. So nahm die häufigste Diagnose mit dem ICD-Code E05 (Hyperthyreose) von 37747 Behandlungen im Jahr 2004 über 34764 im Jahr 2006 auf 31756 im Jahr 2008 kontinuierlich ab. Ansteigend waren dagegen die ICD-Diagnosen für das Schilddrüsenkarzinom (C73, Z08) mit 14761 Fällen im Jahr 2008 (2006: 13426; 2004: 12581). Schlussfolgerungen: In Analogie zu den Beobachtungen aus Europa nach Einführung einer Iodprophylaxe hat die in Deutschland verbesserte Iodversorgung zum Rückgang der Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose geführt.

Stichworte

Radioiodtherapie, Nuklearmedizin, stationäre Therapie, Leistungsbericht, Leistungsstatistik, Zahlenangaben

DOI

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296

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1.

O. Lindner1, W. Burchert1, 2, F. M. Bengel3, 4 , R. Zimmermann4, 5, J. vom Dahl6, W. Schäfer7, O. Schober8, R. Kluge9, M. Schäfers2, 8 im Namen der Arbeitsgemeinschaft „Kardiovaskuläre Nuklearmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin und der Arbeitsgruppe „Nuklearkardiologische Diagnostik“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung

Nuklearmedizin 2008 47 4: 139-145

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0158

2.

O. Lindner (1), W. Burchert (1, 2), F. M. Bengel (3, 4), R. Zimmermann (4, 5), J. vom Dahl (6), W. Schäfer (7), O. Schober (8), M. Schäfers (2, 8)

Nuklearmedizin 2010 49 2: 65-72

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0282

3.

Online Supplementary Material

J. Kotzerke (1), L. Oehme (1), O. Lindner (2), D. Hellwig (3), Arbeitsausschuss PET der DGN

Nuklearmedizin 2010 49 2: 58-64

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0203


Articles prepublished 17. Januar 2012

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

Zeitschrift:Nuklearmedizin
ISSN:0029-5566
DOI:http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296
Ausgabe:2010 (Vol. 49): Heft 2 2010 (49-77)
Seiten:49-57

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

R. Lorenz (1), M. Dietlein (2), C. Reiners (1)

(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum, Universität Würzburg, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität zu Köln, Germany

Zusammenfassung

Gesetzlich zugelassene Krankenhäuser in Deutschland sind seit 2004 verpflichtet, alle zwei Jahre strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ziel dieser Studie war, die Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation des Berichtsjahres 2008 zu analysieren und Entwicklungen im Vergleich mit den Qualitätsberichten der Jahre 2004 und 2006 für die stationäre nuklearmedizinische Therapie zu untersuchen. Methodik: Es wurden alle verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation für die Berichtsjahre 2004, 2006 und 2008 ausgewertet. Ergebnisse: Die Gesamtzahl der stationären Behandlungsfälle im Jahr 2008 betrug 54190 (2006: 54884; 2004: 57366). Dies entspricht einer Abnahme von 5,5% im Vergleich zu 2004. Die Anzahl der Therapiestationen reduzierte sich gleichzeitig auf aktuell 117 (2006: 120; 2004: 124). Auffällige Veränderungen fanden sich im Spektrum der Hauptdiagnose. So nahm die häufigste Diagnose mit dem ICD-Code E05 (Hyperthyreose) von 37747 Behandlungen im Jahr 2004 über 34764 im Jahr 2006 auf 31756 im Jahr 2008 kontinuierlich ab. Ansteigend waren dagegen die ICD-Diagnosen für das Schilddrüsenkarzinom (C73, Z08) mit 14761 Fällen im Jahr 2008 (2006: 13426; 2004: 12581). Schlussfolgerungen: In Analogie zu den Beobachtungen aus Europa nach Einführung einer Iodprophylaxe hat die in Deutschland verbesserte Iodversorgung zum Rückgang der Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose geführt.

Stichworte

Radioiodtherapie, Nuklearmedizin, stationäre Therapie, Leistungsbericht, Leistungsstatistik, Zahlenangaben

DOI

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296

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O. Lindner1, W. Burchert1, 2, F. M. Bengel3, 4 , R. Zimmermann4, 5, J. vom Dahl6, W. Schäfer7, O. Schober8, R. Kluge9, M. Schäfers2, 8 im Namen der Arbeitsgemeinschaft „Kardiovaskuläre Nuklearmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin und der Arbeitsgruppe „Nuklearkardiologische Diagnostik“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung

Nuklearmedizin 2008 47 4: 139-145

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0158

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O. Lindner (1), W. Burchert (1, 2), F. M. Bengel (3, 4), R. Zimmermann (4, 5), J. vom Dahl (6), W. Schäfer (7), O. Schober (8), M. Schäfers (2, 8)

Nuklearmedizin 2010 49 2: 65-72

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0282

3.

Online Supplementary Material

J. Kotzerke (1), L. Oehme (1), O. Lindner (2), D. Hellwig (3), Arbeitsausschuss PET der DGN

Nuklearmedizin 2010 49 2: 58-64

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0203


Articles prepublished October 26, 2011

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

Zeitschrift:Nuklearmedizin
ISSN:0029-5566
DOI:http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296
Ausgabe:2010 (Vol. 49): Heft 2 2010 (49-77)
Seiten:49-57

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

R. Lorenz (1), M. Dietlein (2), C. Reiners (1)

(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum, Universität Würzburg, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität zu Köln, Germany

Zusammenfassung

Gesetzlich zugelassene Krankenhäuser in Deutschland sind seit 2004 verpflichtet, alle zwei Jahre strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ziel dieser Studie war, die Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation des Berichtsjahres 2008 zu analysieren und Entwicklungen im Vergleich mit den Qualitätsberichten der Jahre 2004 und 2006 für die stationäre nuklearmedizinische Therapie zu untersuchen. Methodik: Es wurden alle verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation für die Berichtsjahre 2004, 2006 und 2008 ausgewertet. Ergebnisse: Die Gesamtzahl der stationären Behandlungsfälle im Jahr 2008 betrug 54190 (2006: 54884; 2004: 57366). Dies entspricht einer Abnahme von 5,5% im Vergleich zu 2004. Die Anzahl der Therapiestationen reduzierte sich gleichzeitig auf aktuell 117 (2006: 120; 2004: 124). Auffällige Veränderungen fanden sich im Spektrum der Hauptdiagnose. So nahm die häufigste Diagnose mit dem ICD-Code E05 (Hyperthyreose) von 37747 Behandlungen im Jahr 2004 über 34764 im Jahr 2006 auf 31756 im Jahr 2008 kontinuierlich ab. Ansteigend waren dagegen die ICD-Diagnosen für das Schilddrüsenkarzinom (C73, Z08) mit 14761 Fällen im Jahr 2008 (2006: 13426; 2004: 12581). Schlussfolgerungen: In Analogie zu den Beobachtungen aus Europa nach Einführung einer Iodprophylaxe hat die in Deutschland verbesserte Iodversorgung zum Rückgang der Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose geführt.

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Radioiodtherapie, Nuklearmedizin, stationäre Therapie, Leistungsbericht, Leistungsstatistik, Zahlenangaben

DOI

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296

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O. Lindner1, W. Burchert1, 2, F. M. Bengel3, 4 , R. Zimmermann4, 5, J. vom Dahl6, W. Schäfer7, O. Schober8, R. Kluge9, M. Schäfers2, 8 im Namen der Arbeitsgemeinschaft „Kardiovaskuläre Nuklearmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin und der Arbeitsgruppe „Nuklearkardiologische Diagnostik“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung

Nuklearmedizin 2008 47 4: 139-145

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0158

2.

O. Lindner (1), W. Burchert (1, 2), F. M. Bengel (3, 4), R. Zimmermann (4, 5), J. vom Dahl (6), W. Schäfer (7), O. Schober (8), M. Schäfers (2, 8)

Nuklearmedizin 2010 49 2: 65-72

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0282

3.

Online Supplementary Material

J. Kotzerke (1), L. Oehme (1), O. Lindner (2), D. Hellwig (3), Arbeitsausschuss PET der DGN

Nuklearmedizin 2010 49 2: 58-64

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0203


Articles prepublished October 11, 2011

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

Zeitschrift:Nuklearmedizin
ISSN:0029-5566
DOI:http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296
Ausgabe:2010 (Vol. 49): Heft 2 2010 (49-77)
Seiten:49-57

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

R. Lorenz (1), M. Dietlein (2), C. Reiners (1)

(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum, Universität Würzburg, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität zu Köln, Germany

Zusammenfassung

Gesetzlich zugelassene Krankenhäuser in Deutschland sind seit 2004 verpflichtet, alle zwei Jahre strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ziel dieser Studie war, die Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation des Berichtsjahres 2008 zu analysieren und Entwicklungen im Vergleich mit den Qualitätsberichten der Jahre 2004 und 2006 für die stationäre nuklearmedizinische Therapie zu untersuchen. Methodik: Es wurden alle verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation für die Berichtsjahre 2004, 2006 und 2008 ausgewertet. Ergebnisse: Die Gesamtzahl der stationären Behandlungsfälle im Jahr 2008 betrug 54190 (2006: 54884; 2004: 57366). Dies entspricht einer Abnahme von 5,5% im Vergleich zu 2004. Die Anzahl der Therapiestationen reduzierte sich gleichzeitig auf aktuell 117 (2006: 120; 2004: 124). Auffällige Veränderungen fanden sich im Spektrum der Hauptdiagnose. So nahm die häufigste Diagnose mit dem ICD-Code E05 (Hyperthyreose) von 37747 Behandlungen im Jahr 2004 über 34764 im Jahr 2006 auf 31756 im Jahr 2008 kontinuierlich ab. Ansteigend waren dagegen die ICD-Diagnosen für das Schilddrüsenkarzinom (C73, Z08) mit 14761 Fällen im Jahr 2008 (2006: 13426; 2004: 12581). Schlussfolgerungen: In Analogie zu den Beobachtungen aus Europa nach Einführung einer Iodprophylaxe hat die in Deutschland verbesserte Iodversorgung zum Rückgang der Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose geführt.

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Radioiodtherapie, Nuklearmedizin, stationäre Therapie, Leistungsbericht, Leistungsstatistik, Zahlenangaben

DOI

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296

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O. Lindner1, W. Burchert1, 2, F. M. Bengel3, 4 , R. Zimmermann4, 5, J. vom Dahl6, W. Schäfer7, O. Schober8, R. Kluge9, M. Schäfers2, 8 im Namen der Arbeitsgemeinschaft „Kardiovaskuläre Nuklearmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin und der Arbeitsgruppe „Nuklearkardiologische Diagnostik“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung

Nuklearmedizin 2008 47 4: 139-145

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0158

2.

O. Lindner (1), W. Burchert (1, 2), F. M. Bengel (3, 4), R. Zimmermann (4, 5), J. vom Dahl (6), W. Schäfer (7), O. Schober (8), M. Schäfers (2, 8)

Nuklearmedizin 2010 49 2: 65-72

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0282

3.

Online Supplementary Material

J. Kotzerke (1), L. Oehme (1), O. Lindner (2), D. Hellwig (3), Arbeitsausschuss PET der DGN

Nuklearmedizin 2010 49 2: 58-64

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0203


Articles prepublished September 20, 2011

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

Zeitschrift:Nuklearmedizin
ISSN:0029-5566
DOI:http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296
Ausgabe:2010 (Vol. 49): Heft 2 2010 (49-77)
Seiten:49-57

Stationäre nuklearmedizinische Therapie in Deutschland – Analyse der strukturierten Qualitätsberichte 2004 bis 2008

R. Lorenz (1), M. Dietlein (2), C. Reiners (1)

(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum, Universität Würzburg, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universität zu Köln, Germany

Zusammenfassung

Gesetzlich zugelassene Krankenhäuser in Deutschland sind seit 2004 verpflichtet, alle zwei Jahre strukturierte Qualitätsberichte zu veröffentlichen. Ziel dieser Studie war, die Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation des Berichtsjahres 2008 zu analysieren und Entwicklungen im Vergleich mit den Qualitätsberichten der Jahre 2004 und 2006 für die stationäre nuklearmedizinische Therapie zu untersuchen. Methodik: Es wurden alle verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte von Kliniken mit nuklearmedizinischer Therapiestation für die Berichtsjahre 2004, 2006 und 2008 ausgewertet. Ergebnisse: Die Gesamtzahl der stationären Behandlungsfälle im Jahr 2008 betrug 54190 (2006: 54884; 2004: 57366). Dies entspricht einer Abnahme von 5,5% im Vergleich zu 2004. Die Anzahl der Therapiestationen reduzierte sich gleichzeitig auf aktuell 117 (2006: 120; 2004: 124). Auffällige Veränderungen fanden sich im Spektrum der Hauptdiagnose. So nahm die häufigste Diagnose mit dem ICD-Code E05 (Hyperthyreose) von 37747 Behandlungen im Jahr 2004 über 34764 im Jahr 2006 auf 31756 im Jahr 2008 kontinuierlich ab. Ansteigend waren dagegen die ICD-Diagnosen für das Schilddrüsenkarzinom (C73, Z08) mit 14761 Fällen im Jahr 2008 (2006: 13426; 2004: 12581). Schlussfolgerungen: In Analogie zu den Beobachtungen aus Europa nach Einführung einer Iodprophylaxe hat die in Deutschland verbesserte Iodversorgung zum Rückgang der Radioiodtherapie wegen Hyperthyreose geführt.

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Radioiodtherapie, Nuklearmedizin, stationäre Therapie, Leistungsbericht, Leistungsstatistik, Zahlenangaben

DOI

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0296

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O. Lindner1, W. Burchert1, 2, F. M. Bengel3, 4 , R. Zimmermann4, 5, J. vom Dahl6, W. Schäfer7, O. Schober8, R. Kluge9, M. Schäfers2, 8 im Namen der Arbeitsgemeinschaft „Kardiovaskuläre Nuklearmedizin“ der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin und der Arbeitsgruppe „Nuklearkardiologische Diagnostik“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung

Nuklearmedizin 2008 47 4: 139-145

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0158

2.

O. Lindner (1), W. Burchert (1, 2), F. M. Bengel (3, 4), R. Zimmermann (4, 5), J. vom Dahl (6), W. Schäfer (7), O. Schober (8), M. Schäfers (2, 8)

Nuklearmedizin 2010 49 2: 65-72

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0282

3.

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J. Kotzerke (1), L. Oehme (1), O. Lindner (2), D. Hellwig (3), Arbeitsausschuss PET der DGN

Nuklearmedizin 2010 49 2: 58-64

http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0203