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O. F. Donati (1), C. S. Reiner (1), T. F. Hany (2), J. Fornaro (1), G. K. von Schulthess (2), B. Marincek (1), D. Weishaupt (1)
(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
| 1. | ||
T. Beyer1, U. Pietrzyk2, C. Knoess3, S. Vollmar3, K. Wienhard3, L. Kracht3, A. Bockisch1, S. Maderwald4, H. Kühl4, M. Fitzek5 Nuklearmedizin 2008 47 2: 73-79 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0128 | ||
| 2. | ||
G. Brix1 , T. Beyer2 Nuklearmedizin 2005 44 51: 51-57 | ||
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U. Pietrzyk Nuklearmedizin 2005 44 51: 13-17 | ||
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O. F. Donati (1), C. S. Reiner (1), T. F. Hany (2), J. Fornaro (1), G. K. von Schulthess (2), B. Marincek (1), D. Weishaupt (1)
(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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T. Beyer1, U. Pietrzyk2, C. Knoess3, S. Vollmar3, K. Wienhard3, L. Kracht3, A. Bockisch1, S. Maderwald4, H. Kühl4, M. Fitzek5 Nuklearmedizin 2008 47 2: 73-79 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0128 | ||
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(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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T. Beyer1, U. Pietrzyk2, C. Knoess3, S. Vollmar3, K. Wienhard3, L. Kracht3, A. Bockisch1, S. Maderwald4, H. Kühl4, M. Fitzek5 Nuklearmedizin 2008 47 2: 73-79 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0128 | ||
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(1) Institute of Diagnostic Radiology, University Hospital Zurich, Switzerland; (2) Clinic of Nuclear Medicine, University Hospital Zurich, Switzerland
Ziel: Evaluation der Genauigkeit der retrospektiven rigiden Bildregistrierung und -fusion von 18F-Fluordeoxyglukose Positronenemissionstomographie (FDG-PET) und Magnetresonanztomographie (MRI) im Oberbauch. Patienten, Material, Methoden: Die Bildfusion von PET und MRI wurde in 30 Patienten mit Verdacht auf maligne Leber- oder Pankreasläsionen durchgeführt. Mit Hilfe einer frei erhältlichen Software, welche die rigide, manuelle und punktbasierte Registrierung ermöglicht, wurden PET-Bilder mittels acht homologer Punkten einer 3D Gradientenechosequenz der MRI sowie der CT-Komponente der PET/CT registriert und fusioniert. Zwei Radiologen (R1, R2) evaluierten die Genauigkeit der Bildregistrierung und -fusion durch Bestimmung der Distanzen in der x-, y- und z-Achse sowie durch Bestimmung der absoluten Distanz zwischen anatomischen Landmarken welche sich von den Landmarken, welche zur Registrierung benutzt wurden unterschieden. Die Qualität der Fusion wurde subjektiv mittels einer Drei-Punkte-Skala bewertet (1, ungenügend fusioniert; 2 zufriedenstellend fusioniert; 3 korrekt fusioniert) und mit der Hybrid PET/CT Fusion verglichen. Resultate: Die durchschnittliche Zeit, welche zur Fusion pro Patient aufgewendet wurde betrug weniger als zwei Minuten. Die Messung der Distanzen zwischen homologen Punkten zeigte Registrierungsfehler zwischen 2.4–6.3 mm in x-Richtung: Durchschnitt 3.6 mm (R1); 4.6 mm (R2), 2.3–9.3 mm in y-Richtung (5.1 mm; 5.5 mm) und 3.3–12mm in z-Richtung (5.9 mm; 5.9 mm). Der durchschnittliche Registrierungsfehler der absoluten Distanz zwischen zwei homologen Punkten betrug 6.0–16.8 mm (9.9 mm; 10.6 mm). In der subjektiven, visuellen Auswertung der Fusionsgenauigkeit zeigten die meisten Fusionen ein zufriedenstellendes oder korrektes Resultat: R1, R2: Grad 3, 11/30 (36.7%), 22/30 (73.3%); Grad 2, 13/30 (43.3%), 8/30 (26.7%); Grad 1, 6/30 (20%), 0/30 (0%). Die meisten Fusionen waren subjektiv vergleichbar mit denen des Hybrid PET/CT Systems. Sämtliche Fusionen wurden von beiden Radiologen als diagnostisch bewertet. Schlussfolgerung: Die retrospektive, rigide Bildfusion von FDG-PET und MRI im Oberbauch durch Benutzung der CT-Komponente der PET/CT für die Registrierung ist ohne Anpassung der Akquisitionsprotokolle durchführbar und zeigt in den meisten Fällen Registrierungsfehler im Sub-Zentimeter-Bereich.
Positronenemissionstomographie, Bildfusion, PET/CT, Magnetresonanztomographie, PET/MR
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T. Beyer1, U. Pietrzyk2, C. Knoess3, S. Vollmar3, K. Wienhard3, L. Kracht3, A. Bockisch1, S. Maderwald4, H. Kühl4, M. Fitzek5 Nuklearmedizin 2008 47 2: 73-79 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0128 | ||
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