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A. Vrachimis (1), U. Dirksen (2), J. Weßling (3), C. Wenning (1, 4), L. Stegger (1), C. Franzius (5), H. Juergens (2), O. Schober (1, 4), M. Weckesser (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (3) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (4) European Institute of Molecular Imaging, Westfälische Wilhelms Universität Münster, Germany; (5) MR- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen, Germany
Ziel: Die FDG-PET (/CT) wird häufig zur Verlaufskontrolle bei Patienten mit Ewing-Sarkom (ES) eingesetzt. Da ES und primitive neuroektodermale Tumore (PNET) periphere Metastasen bilden können, führen manche Nachsorgezentren routinemässig eine Ganzkörper-PET-Akquisition vom Kopf bis zur Fußsohle durch. Diese erfordert oftmals eine Umlagerung des Patienten, und resultiert zudem in einer längeren Untersuchungszeit. Es ist bislang noch unklar, ob die Miterfassung der unteren Extremität zur Genauigkeit der PET-Untersuchung beiträgt, insbesondere bei Patienten mit Primärtumoren des Rumpfs. Patienten, Methoden: 40 Patienten mit Ewingsarkom und PNET des Rumpfs wurden nach erfolgreicher Primärtherapie in kompletter Remission in der Nachsorge retrospektiv ausgewertet: 27 Männer, 13 Frauen; mittleres Alter bei Diagnose: 16,3 (3–35) Jahre. Zum Diagnosezeitpunkt lagen bei 28 Patienten ein isolierter Lokalbefund und bei 12 Patienten bereits Metastasen vor. Die überwiegende Zahl der Patienten erhielt als Primärtherapie eine kombinierte Chemotherapie mit Operation und/oder externer Bestrahlung. Ergebnisse: In lediglich 3 (1,9%) von 156 PET-Untersuchungen konnte eine pathologische FDG-Anreicherung im Sinne einer Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität beobachtet werden. Da in allen drei Fällen darüber hinaus auch eine multifokale Metastasierung vorlag, resultierte hieraus keine Therapieänderung. Schlussfolgerung: Bei Patienten mit Primärtumor des Rumpfs ohne klinische Hinweise auf eine Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität kann auf deren ergänzende Abbildung verzichtet werden. Dies gewährleistet eine ausreichende diagnostische Aussagekraft und führt zudem zu kürzeren Unteruchungszeiten, welche sich positiv auf den Patientenkomfort sowie auf die Geräteverfügbarkeit auswirken.
FDG-PET, Nachsorge, Ewing-Sarkom, untere Extremität, Rumpf
| 1. | ||
M. Paulides1, A. Mergenthaler2, J. Peeters1, J.D. Beck1, T. Langer1*, P. Kaatsch2* Die Medizinische Welt 2008 59 3: 105-109 | ||
| 2. | ||
J. Dose-Schwarz1, S. Mahner1, S. Schirrmacher1, L. Jenicke3, V. Müller1, C. R. Habermann2, W. Brenner3 Nuklearmedizin 2008 47 3: 97-103 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0118 | ||
| 3. | ||
J. Boström Die Medizinische Welt 2007 58 10: 493-498 | ||
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A. Vrachimis (1), U. Dirksen (2), J. Weßling (3), C. Wenning (1, 4), L. Stegger (1), C. Franzius (5), H. Juergens (2), O. Schober (1, 4), M. Weckesser (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (3) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (4) European Institute of Molecular Imaging, Westfälische Wilhelms Universität Münster, Germany; (5) MR- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen, Germany
Ziel: Die FDG-PET (/CT) wird häufig zur Verlaufskontrolle bei Patienten mit Ewing-Sarkom (ES) eingesetzt. Da ES und primitive neuroektodermale Tumore (PNET) periphere Metastasen bilden können, führen manche Nachsorgezentren routinemässig eine Ganzkörper-PET-Akquisition vom Kopf bis zur Fußsohle durch. Diese erfordert oftmals eine Umlagerung des Patienten, und resultiert zudem in einer längeren Untersuchungszeit. Es ist bislang noch unklar, ob die Miterfassung der unteren Extremität zur Genauigkeit der PET-Untersuchung beiträgt, insbesondere bei Patienten mit Primärtumoren des Rumpfs. Patienten, Methoden: 40 Patienten mit Ewingsarkom und PNET des Rumpfs wurden nach erfolgreicher Primärtherapie in kompletter Remission in der Nachsorge retrospektiv ausgewertet: 27 Männer, 13 Frauen; mittleres Alter bei Diagnose: 16,3 (3–35) Jahre. Zum Diagnosezeitpunkt lagen bei 28 Patienten ein isolierter Lokalbefund und bei 12 Patienten bereits Metastasen vor. Die überwiegende Zahl der Patienten erhielt als Primärtherapie eine kombinierte Chemotherapie mit Operation und/oder externer Bestrahlung. Ergebnisse: In lediglich 3 (1,9%) von 156 PET-Untersuchungen konnte eine pathologische FDG-Anreicherung im Sinne einer Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität beobachtet werden. Da in allen drei Fällen darüber hinaus auch eine multifokale Metastasierung vorlag, resultierte hieraus keine Therapieänderung. Schlussfolgerung: Bei Patienten mit Primärtumor des Rumpfs ohne klinische Hinweise auf eine Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität kann auf deren ergänzende Abbildung verzichtet werden. Dies gewährleistet eine ausreichende diagnostische Aussagekraft und führt zudem zu kürzeren Unteruchungszeiten, welche sich positiv auf den Patientenkomfort sowie auf die Geräteverfügbarkeit auswirken.
FDG-PET, Nachsorge, Ewing-Sarkom, untere Extremität, Rumpf
| 1. | ||
M. Paulides1, A. Mergenthaler2, J. Peeters1, J.D. Beck1, T. Langer1*, P. Kaatsch2* Die Medizinische Welt 2008 59 3: 105-109 | ||
| 2. | ||
J. Dose-Schwarz1, S. Mahner1, S. Schirrmacher1, L. Jenicke3, V. Müller1, C. R. Habermann2, W. Brenner3 Nuklearmedizin 2008 47 3: 97-103 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0118 | ||
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J. Boström Die Medizinische Welt 2007 58 10: 493-498 | ||
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A. Vrachimis (1), U. Dirksen (2), J. Weßling (3), C. Wenning (1, 4), L. Stegger (1), C. Franzius (5), H. Juergens (2), O. Schober (1, 4), M. Weckesser (1)
(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (3) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (4) European Institute of Molecular Imaging, Westfälische Wilhelms Universität Münster, Germany; (5) MR- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen, Germany
Ziel: Die FDG-PET (/CT) wird häufig zur Verlaufskontrolle bei Patienten mit Ewing-Sarkom (ES) eingesetzt. Da ES und primitive neuroektodermale Tumore (PNET) periphere Metastasen bilden können, führen manche Nachsorgezentren routinemässig eine Ganzkörper-PET-Akquisition vom Kopf bis zur Fußsohle durch. Diese erfordert oftmals eine Umlagerung des Patienten, und resultiert zudem in einer längeren Untersuchungszeit. Es ist bislang noch unklar, ob die Miterfassung der unteren Extremität zur Genauigkeit der PET-Untersuchung beiträgt, insbesondere bei Patienten mit Primärtumoren des Rumpfs. Patienten, Methoden: 40 Patienten mit Ewingsarkom und PNET des Rumpfs wurden nach erfolgreicher Primärtherapie in kompletter Remission in der Nachsorge retrospektiv ausgewertet: 27 Männer, 13 Frauen; mittleres Alter bei Diagnose: 16,3 (3–35) Jahre. Zum Diagnosezeitpunkt lagen bei 28 Patienten ein isolierter Lokalbefund und bei 12 Patienten bereits Metastasen vor. Die überwiegende Zahl der Patienten erhielt als Primärtherapie eine kombinierte Chemotherapie mit Operation und/oder externer Bestrahlung. Ergebnisse: In lediglich 3 (1,9%) von 156 PET-Untersuchungen konnte eine pathologische FDG-Anreicherung im Sinne einer Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität beobachtet werden. Da in allen drei Fällen darüber hinaus auch eine multifokale Metastasierung vorlag, resultierte hieraus keine Therapieänderung. Schlussfolgerung: Bei Patienten mit Primärtumor des Rumpfs ohne klinische Hinweise auf eine Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität kann auf deren ergänzende Abbildung verzichtet werden. Dies gewährleistet eine ausreichende diagnostische Aussagekraft und führt zudem zu kürzeren Unteruchungszeiten, welche sich positiv auf den Patientenkomfort sowie auf die Geräteverfügbarkeit auswirken.
FDG-PET, Nachsorge, Ewing-Sarkom, untere Extremität, Rumpf
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M. Paulides1, A. Mergenthaler2, J. Peeters1, J.D. Beck1, T. Langer1*, P. Kaatsch2* Die Medizinische Welt 2008 59 3: 105-109 | ||
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J. Dose-Schwarz1, S. Mahner1, S. Schirrmacher1, L. Jenicke3, V. Müller1, C. R. Habermann2, W. Brenner3 Nuklearmedizin 2008 47 3: 97-103 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0118 | ||
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J. Boström Die Medizinische Welt 2007 58 10: 493-498 | ||
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(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (3) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (4) European Institute of Molecular Imaging, Westfälische Wilhelms Universität Münster, Germany; (5) MR- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen, Germany
Ziel: Die FDG-PET (/CT) wird häufig zur Verlaufskontrolle bei Patienten mit Ewing-Sarkom (ES) eingesetzt. Da ES und primitive neuroektodermale Tumore (PNET) periphere Metastasen bilden können, führen manche Nachsorgezentren routinemässig eine Ganzkörper-PET-Akquisition vom Kopf bis zur Fußsohle durch. Diese erfordert oftmals eine Umlagerung des Patienten, und resultiert zudem in einer längeren Untersuchungszeit. Es ist bislang noch unklar, ob die Miterfassung der unteren Extremität zur Genauigkeit der PET-Untersuchung beiträgt, insbesondere bei Patienten mit Primärtumoren des Rumpfs. Patienten, Methoden: 40 Patienten mit Ewingsarkom und PNET des Rumpfs wurden nach erfolgreicher Primärtherapie in kompletter Remission in der Nachsorge retrospektiv ausgewertet: 27 Männer, 13 Frauen; mittleres Alter bei Diagnose: 16,3 (3–35) Jahre. Zum Diagnosezeitpunkt lagen bei 28 Patienten ein isolierter Lokalbefund und bei 12 Patienten bereits Metastasen vor. Die überwiegende Zahl der Patienten erhielt als Primärtherapie eine kombinierte Chemotherapie mit Operation und/oder externer Bestrahlung. Ergebnisse: In lediglich 3 (1,9%) von 156 PET-Untersuchungen konnte eine pathologische FDG-Anreicherung im Sinne einer Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität beobachtet werden. Da in allen drei Fällen darüber hinaus auch eine multifokale Metastasierung vorlag, resultierte hieraus keine Therapieänderung. Schlussfolgerung: Bei Patienten mit Primärtumor des Rumpfs ohne klinische Hinweise auf eine Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität kann auf deren ergänzende Abbildung verzichtet werden. Dies gewährleistet eine ausreichende diagnostische Aussagekraft und führt zudem zu kürzeren Unteruchungszeiten, welche sich positiv auf den Patientenkomfort sowie auf die Geräteverfügbarkeit auswirken.
FDG-PET, Nachsorge, Ewing-Sarkom, untere Extremität, Rumpf
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M. Paulides1, A. Mergenthaler2, J. Peeters1, J.D. Beck1, T. Langer1*, P. Kaatsch2* Die Medizinische Welt 2008 59 3: 105-109 | ||
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J. Dose-Schwarz1, S. Mahner1, S. Schirrmacher1, L. Jenicke3, V. Müller1, C. R. Habermann2, W. Brenner3 Nuklearmedizin 2008 47 3: 97-103 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0118 | ||
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J. Boström Die Medizinische Welt 2007 58 10: 493-498 | ||
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(1) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Germany; (2) Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (3) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Germany; (4) European Institute of Molecular Imaging, Westfälische Wilhelms Universität Münster, Germany; (5) MR- und PET/CT-Zentrum Bremen Mitte, Bremen, Germany
Ziel: Die FDG-PET (/CT) wird häufig zur Verlaufskontrolle bei Patienten mit Ewing-Sarkom (ES) eingesetzt. Da ES und primitive neuroektodermale Tumore (PNET) periphere Metastasen bilden können, führen manche Nachsorgezentren routinemässig eine Ganzkörper-PET-Akquisition vom Kopf bis zur Fußsohle durch. Diese erfordert oftmals eine Umlagerung des Patienten, und resultiert zudem in einer längeren Untersuchungszeit. Es ist bislang noch unklar, ob die Miterfassung der unteren Extremität zur Genauigkeit der PET-Untersuchung beiträgt, insbesondere bei Patienten mit Primärtumoren des Rumpfs. Patienten, Methoden: 40 Patienten mit Ewingsarkom und PNET des Rumpfs wurden nach erfolgreicher Primärtherapie in kompletter Remission in der Nachsorge retrospektiv ausgewertet: 27 Männer, 13 Frauen; mittleres Alter bei Diagnose: 16,3 (3–35) Jahre. Zum Diagnosezeitpunkt lagen bei 28 Patienten ein isolierter Lokalbefund und bei 12 Patienten bereits Metastasen vor. Die überwiegende Zahl der Patienten erhielt als Primärtherapie eine kombinierte Chemotherapie mit Operation und/oder externer Bestrahlung. Ergebnisse: In lediglich 3 (1,9%) von 156 PET-Untersuchungen konnte eine pathologische FDG-Anreicherung im Sinne einer Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität beobachtet werden. Da in allen drei Fällen darüber hinaus auch eine multifokale Metastasierung vorlag, resultierte hieraus keine Therapieänderung. Schlussfolgerung: Bei Patienten mit Primärtumor des Rumpfs ohne klinische Hinweise auf eine Fernmetastasierung im Bereich der unteren Extremität kann auf deren ergänzende Abbildung verzichtet werden. Dies gewährleistet eine ausreichende diagnostische Aussagekraft und führt zudem zu kürzeren Unteruchungszeiten, welche sich positiv auf den Patientenkomfort sowie auf die Geräteverfügbarkeit auswirken.
FDG-PET, Nachsorge, Ewing-Sarkom, untere Extremität, Rumpf
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M. Paulides1, A. Mergenthaler2, J. Peeters1, J.D. Beck1, T. Langer1*, P. Kaatsch2* Die Medizinische Welt 2008 59 3: 105-109 | ||
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J. Dose-Schwarz1, S. Mahner1, S. Schirrmacher1, L. Jenicke3, V. Müller1, C. R. Habermann2, W. Brenner3 Nuklearmedizin 2008 47 3: 97-103 http://dx.doi.org/10.3413/nukmed-0118 | ||
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J. Boström Die Medizinische Welt 2007 58 10: 493-498 | ||