![]() |
|
C. Franzius (1, 2), J. Stauss (3), T. Pfluger (4), K. U. Juergens (1, 5), R. Kluge (6), H. Amthauer (7), H. Juergens (8), G. Henze (9), B. Stoever (10), K. Hahn (4)
(1) MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen-Mitte, Deutschland; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (3) Department of Radiology, Brigham and Woman’s Hospital, Boston, MA, USA; (4) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland; (5) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (6) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Leipzig, Deutschland; (7) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg, Deutschland; (8) Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (9) Klinik für Pädiatrie – Onkologie und Hämatologie, Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland; (10) Klinik für Strahlenheilkunde, Abt. Pädiatrische Radiologie, Universitätsklinikum Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland
Das Ziel dieser Leitlinie ist es, dem nuklearmedizinischen und ggf. interdisziplinären Team Hilfestellungen für die Indikationsstellung, Durchführung, Interpretation und Dokumentation der Positronenemissionstomographie (PET) und der Kombination mit der Computertomographie (PET/CT) bei Kindern mit malignen Erkrankungen zu geben. Im Wesentlichen wird auf die Anwendung von 18F-Fluordesoxyglukose eingegangen. Diesen Empfehlungen liegt die aktuelle Leitlinie des Paediatric Committee der EANM zugrunde (57), die ins Deutsche übertragen und an die aktuellen Gegebenheiten in Deutschland angepasst wurde. Das Thema Anpassung der CT-Parameter bei der PET/CT im Kindesalter wird ausführlicher behandelt als in der EANM-Leitlinie. Dies berücksichtigt, dass in Deutschland ein Großteil der PET-Untersuchungen an PET/CT-Geräten durchgeführt wird, und ein unkritisches Übernehmen der Erwachsenenprotokolle für die CT-Komponente zu einer nicht zu tolerierenden Strahlenexposition der Kinder führt. Diese Empfehlungen verstehen sich als Ergänzung der Leitlinien für die FDG-PET und PET/CT in der Onkologie, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) (42) und der European Association of Nuclear Medicine (EANM) (4) publiziert wurden. Die Ergänzungen betreffen ausschließlich die speziellen Anforderungen bei der Untersuchung von Kindern. Diese Empfehlungen müssen immer im Zusammenhang mit lokalen und aktuellen nationalen Qualitätsstandards und Vorschriften gesehen werden.
PET, FDG, PET/CT, Pädiatrie, Kinder
| 1. | ||
L. S. Freudenberg1, W. Jentzen1, R. Görges1, T. Petrich2, R. J. Marlowe3, J. Knust1, A. Bockisch1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 121-128 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0076 | ||
| 2. | ||
T. Krohn1, H.-J. Kaiser1, B. Gagel2, C. Boy1, W. M. Schaefer1, U. Buell1, M. Zimny1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 141-148 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0052 | ||
| 3. | ||
A. Nömayr1 , W. Römer1 , T. Hothorn 2 , A. Pfahlberg2 , J. Hornegger 3 , W. Bautz4 , T. Kuwert1 Nuklearmedizin 2005 44 4: 149-155 | ||
![]() |
|
C. Franzius (1, 2), J. Stauss (3), T. Pfluger (4), K. U. Juergens (1, 5), R. Kluge (6), H. Amthauer (7), H. Juergens (8), G. Henze (9), B. Stoever (10), K. Hahn (4)
(1) MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen-Mitte, Deutschland; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (3) Department of Radiology, Brigham and Woman’s Hospital, Boston, MA, USA; (4) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland; (5) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (6) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Leipzig, Deutschland; (7) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg, Deutschland; (8) Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (9) Klinik für Pädiatrie – Onkologie und Hämatologie, Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland; (10) Klinik für Strahlenheilkunde, Abt. Pädiatrische Radiologie, Universitätsklinikum Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland
Das Ziel dieser Leitlinie ist es, dem nuklearmedizinischen und ggf. interdisziplinären Team Hilfestellungen für die Indikationsstellung, Durchführung, Interpretation und Dokumentation der Positronenemissionstomographie (PET) und der Kombination mit der Computertomographie (PET/CT) bei Kindern mit malignen Erkrankungen zu geben. Im Wesentlichen wird auf die Anwendung von 18F-Fluordesoxyglukose eingegangen. Diesen Empfehlungen liegt die aktuelle Leitlinie des Paediatric Committee der EANM zugrunde (57), die ins Deutsche übertragen und an die aktuellen Gegebenheiten in Deutschland angepasst wurde. Das Thema Anpassung der CT-Parameter bei der PET/CT im Kindesalter wird ausführlicher behandelt als in der EANM-Leitlinie. Dies berücksichtigt, dass in Deutschland ein Großteil der PET-Untersuchungen an PET/CT-Geräten durchgeführt wird, und ein unkritisches Übernehmen der Erwachsenenprotokolle für die CT-Komponente zu einer nicht zu tolerierenden Strahlenexposition der Kinder führt. Diese Empfehlungen verstehen sich als Ergänzung der Leitlinien für die FDG-PET und PET/CT in der Onkologie, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) (42) und der European Association of Nuclear Medicine (EANM) (4) publiziert wurden. Die Ergänzungen betreffen ausschließlich die speziellen Anforderungen bei der Untersuchung von Kindern. Diese Empfehlungen müssen immer im Zusammenhang mit lokalen und aktuellen nationalen Qualitätsstandards und Vorschriften gesehen werden.
PET, FDG, PET/CT, Pädiatrie, Kinder
| 1. | ||
L. S. Freudenberg1, W. Jentzen1, R. Görges1, T. Petrich2, R. J. Marlowe3, J. Knust1, A. Bockisch1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 121-128 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0076 | ||
| 2. | ||
T. Krohn1, H.-J. Kaiser1, B. Gagel2, C. Boy1, W. M. Schaefer1, U. Buell1, M. Zimny1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 141-148 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0052 | ||
| 3. | ||
A. Nömayr1 , W. Römer1 , T. Hothorn 2 , A. Pfahlberg2 , J. Hornegger 3 , W. Bautz4 , T. Kuwert1 Nuklearmedizin 2005 44 4: 149-155 | ||
![]() |
|
C. Franzius (1, 2), J. Stauss (3), T. Pfluger (4), K. U. Juergens (1, 5), R. Kluge (6), H. Amthauer (7), H. Juergens (8), G. Henze (9), B. Stoever (10), K. Hahn (4)
(1) MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen-Mitte, Deutschland; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (3) Department of Radiology, Brigham and Woman’s Hospital, Boston, MA, USA; (4) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland; (5) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (6) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Leipzig, Deutschland; (7) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg, Deutschland; (8) Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (9) Klinik für Pädiatrie – Onkologie und Hämatologie, Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland; (10) Klinik für Strahlenheilkunde, Abt. Pädiatrische Radiologie, Universitätsklinikum Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland
Das Ziel dieser Leitlinie ist es, dem nuklearmedizinischen und ggf. interdisziplinären Team Hilfestellungen für die Indikationsstellung, Durchführung, Interpretation und Dokumentation der Positronenemissionstomographie (PET) und der Kombination mit der Computertomographie (PET/CT) bei Kindern mit malignen Erkrankungen zu geben. Im Wesentlichen wird auf die Anwendung von 18F-Fluordesoxyglukose eingegangen. Diesen Empfehlungen liegt die aktuelle Leitlinie des Paediatric Committee der EANM zugrunde (57), die ins Deutsche übertragen und an die aktuellen Gegebenheiten in Deutschland angepasst wurde. Das Thema Anpassung der CT-Parameter bei der PET/CT im Kindesalter wird ausführlicher behandelt als in der EANM-Leitlinie. Dies berücksichtigt, dass in Deutschland ein Großteil der PET-Untersuchungen an PET/CT-Geräten durchgeführt wird, und ein unkritisches Übernehmen der Erwachsenenprotokolle für die CT-Komponente zu einer nicht zu tolerierenden Strahlenexposition der Kinder führt. Diese Empfehlungen verstehen sich als Ergänzung der Leitlinien für die FDG-PET und PET/CT in der Onkologie, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) (42) und der European Association of Nuclear Medicine (EANM) (4) publiziert wurden. Die Ergänzungen betreffen ausschließlich die speziellen Anforderungen bei der Untersuchung von Kindern. Diese Empfehlungen müssen immer im Zusammenhang mit lokalen und aktuellen nationalen Qualitätsstandards und Vorschriften gesehen werden.
PET, FDG, PET/CT, Pädiatrie, Kinder
| 1. | ||
L. S. Freudenberg1, W. Jentzen1, R. Görges1, T. Petrich2, R. J. Marlowe3, J. Knust1, A. Bockisch1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 121-128 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0076 | ||
| 2. | ||
T. Krohn1, H.-J. Kaiser1, B. Gagel2, C. Boy1, W. M. Schaefer1, U. Buell1, M. Zimny1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 141-148 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0052 | ||
| 3. | ||
A. Nömayr1 , W. Römer1 , T. Hothorn 2 , A. Pfahlberg2 , J. Hornegger 3 , W. Bautz4 , T. Kuwert1 Nuklearmedizin 2005 44 4: 149-155 | ||
![]() |
|
C. Franzius (1, 2), J. Stauss (3), T. Pfluger (4), K. U. Juergens (1, 5), R. Kluge (6), H. Amthauer (7), H. Juergens (8), G. Henze (9), B. Stoever (10), K. Hahn (4)
(1) MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen-Mitte, Deutschland; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (3) Department of Radiology, Brigham and Woman’s Hospital, Boston, MA, USA; (4) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland; (5) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (6) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Leipzig, Deutschland; (7) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg, Deutschland; (8) Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (9) Klinik für Pädiatrie – Onkologie und Hämatologie, Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland; (10) Klinik für Strahlenheilkunde, Abt. Pädiatrische Radiologie, Universitätsklinikum Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland
Das Ziel dieser Leitlinie ist es, dem nuklearmedizinischen und ggf. interdisziplinären Team Hilfestellungen für die Indikationsstellung, Durchführung, Interpretation und Dokumentation der Positronenemissionstomographie (PET) und der Kombination mit der Computertomographie (PET/CT) bei Kindern mit malignen Erkrankungen zu geben. Im Wesentlichen wird auf die Anwendung von 18F-Fluordesoxyglukose eingegangen. Diesen Empfehlungen liegt die aktuelle Leitlinie des Paediatric Committee der EANM zugrunde (57), die ins Deutsche übertragen und an die aktuellen Gegebenheiten in Deutschland angepasst wurde. Das Thema Anpassung der CT-Parameter bei der PET/CT im Kindesalter wird ausführlicher behandelt als in der EANM-Leitlinie. Dies berücksichtigt, dass in Deutschland ein Großteil der PET-Untersuchungen an PET/CT-Geräten durchgeführt wird, und ein unkritisches Übernehmen der Erwachsenenprotokolle für die CT-Komponente zu einer nicht zu tolerierenden Strahlenexposition der Kinder führt. Diese Empfehlungen verstehen sich als Ergänzung der Leitlinien für die FDG-PET und PET/CT in der Onkologie, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) (42) und der European Association of Nuclear Medicine (EANM) (4) publiziert wurden. Die Ergänzungen betreffen ausschließlich die speziellen Anforderungen bei der Untersuchung von Kindern. Diese Empfehlungen müssen immer im Zusammenhang mit lokalen und aktuellen nationalen Qualitätsstandards und Vorschriften gesehen werden.
PET, FDG, PET/CT, Pädiatrie, Kinder
| 1. | ||
L. S. Freudenberg1, W. Jentzen1, R. Görges1, T. Petrich2, R. J. Marlowe3, J. Knust1, A. Bockisch1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 121-128 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0076 | ||
| 2. | ||
T. Krohn1, H.-J. Kaiser1, B. Gagel2, C. Boy1, W. M. Schaefer1, U. Buell1, M. Zimny1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 141-148 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0052 | ||
| 3. | ||
A. Nömayr1 , W. Römer1 , T. Hothorn 2 , A. Pfahlberg2 , J. Hornegger 3 , W. Bautz4 , T. Kuwert1 Nuklearmedizin 2005 44 4: 149-155 | ||
![]() |
|
C. Franzius (1, 2), J. Stauss (3), T. Pfluger (4), K. U. Juergens (1, 5), R. Kluge (6), H. Amthauer (7), H. Juergens (8), G. Henze (9), B. Stoever (10), K. Hahn (4)
(1) MR-, Nuklearmedizin- und PET/CT-Zentrum Bremen-Mitte, Deutschland; (2) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (3) Department of Radiology, Brigham and Woman’s Hospital, Boston, MA, USA; (4) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Ludwig-Maximilians-Universität München, Deutschland; (5) Institut für Klinische Radiologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (6) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Leipzig, Deutschland; (7) Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin, Universitätsklinikum Magdeburg, Deutschland; (8) Klinik und Poliklinik für Kinderheilkunde – Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Universitätsklinikum Münster, Deutschland; (9) Klinik für Pädiatrie – Onkologie und Hämatologie, Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland; (10) Klinik für Strahlenheilkunde, Abt. Pädiatrische Radiologie, Universitätsklinikum Charité der Humboldt-Universität Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Berlin, Deutschland
Das Ziel dieser Leitlinie ist es, dem nuklearmedizinischen und ggf. interdisziplinären Team Hilfestellungen für die Indikationsstellung, Durchführung, Interpretation und Dokumentation der Positronenemissionstomographie (PET) und der Kombination mit der Computertomographie (PET/CT) bei Kindern mit malignen Erkrankungen zu geben. Im Wesentlichen wird auf die Anwendung von 18F-Fluordesoxyglukose eingegangen. Diesen Empfehlungen liegt die aktuelle Leitlinie des Paediatric Committee der EANM zugrunde (57), die ins Deutsche übertragen und an die aktuellen Gegebenheiten in Deutschland angepasst wurde. Das Thema Anpassung der CT-Parameter bei der PET/CT im Kindesalter wird ausführlicher behandelt als in der EANM-Leitlinie. Dies berücksichtigt, dass in Deutschland ein Großteil der PET-Untersuchungen an PET/CT-Geräten durchgeführt wird, und ein unkritisches Übernehmen der Erwachsenenprotokolle für die CT-Komponente zu einer nicht zu tolerierenden Strahlenexposition der Kinder führt. Diese Empfehlungen verstehen sich als Ergänzung der Leitlinien für die FDG-PET und PET/CT in der Onkologie, wie sie von der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) (42) und der European Association of Nuclear Medicine (EANM) (4) publiziert wurden. Die Ergänzungen betreffen ausschließlich die speziellen Anforderungen bei der Untersuchung von Kindern. Diese Empfehlungen müssen immer im Zusammenhang mit lokalen und aktuellen nationalen Qualitätsstandards und Vorschriften gesehen werden.
PET, FDG, PET/CT, Pädiatrie, Kinder
| 1. | ||
L. S. Freudenberg1, W. Jentzen1, R. Görges1, T. Petrich2, R. J. Marlowe3, J. Knust1, A. Bockisch1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 121-128 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0076 | ||
| 2. | ||
T. Krohn1, H.-J. Kaiser1, B. Gagel2, C. Boy1, W. M. Schaefer1, U. Buell1, M. Zimny1 Nuklearmedizin 2007 46 4: 141-148 http://dx.doi.org/10.1160/nukmed-0052 | ||
| 3. | ||
A. Nömayr1 , W. Römer1 , T. Hothorn 2 , A. Pfahlberg2 , J. Hornegger 3 , W. Bautz4 , T. Kuwert1 Nuklearmedizin 2005 44 4: 149-155 | ||