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H. Sourij (1), H. Dobnig (1)
(1) Medizinische Universität Graz, Klinische Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel, Graz, Österreich
Große Beobachtungsstudien legen einen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Mangel und kardiovaskulärem Risiko bis hin zur Mortalität nahe. Manche Beobachtungen werden auch durch präklinische Studienergebnisse unterstützt. Für praktisch alle wichtigen kardiovaskulären Endpunkte fehlen heute jedoch Ergebnisse randomisierter und ausreichend langer durchgeführter Studien. Der Vitamin-D-Mangel ist ebenso wie andere Risikofaktoren für Herzkreislauf-Erkrankung äußerst prävalent, so dass auch kleinere Effekte theoretisch große Bedeutung für die Volksgesundheit haben könnten. Die DVO-Leitlinien empfehlen eine Vitamin-D-Gabe von 800–2000 IE Vitamin D3 täglich. Damit können nachteilige muskuloskelettale Effekte erwiesenermaßen vermieden und gleichzeitig auch mögliche kardiovaskuläre Vorteile erzielt werden.
Vitamin D, kardiovaskuläres Risiko, kardiovaskuläres System, 1, 25(OH)2D, 25(OH)D
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M. Friedrich 1, N. Fersis 2, E. Solomayer 2, C. Gall 2, D. Wallwiener 2, K. Diedrich 1 Die Medizinische Welt 2003 54 9: 242- | ||
| 2. | Derzeitige Richtlinien und Public-Health-Aspekte | |
H. A. Bischoff-Ferrari (1) Osteologie 2011 20 4: 328-332 | ||
| 3. | Neue Gebiete der Vitamin-D-Forschung | |
S. Pilz (1, 2), K. Kienreich (1), A. Tomaschitz (1) Osteologie 2011 20 4: 324-327 | ||
Die Zeitschrift "Osteologie/Osteology" erschien bis Ende 2007 im Verlag Hans Huber, Bern. Die Jahrgänge bis 2008 können unter www.verlag-hanshuber.com eingesehen werden.