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High resolution peripheral quantitative computed tomography (HR-pQCT) und die klinische Relevanz der Resultate

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Hochauflösende Methoden in der Osteologie

Ausgabe: Hefte von 2013 (Vol. 22): Heft 1 2013 (1-80)
Seiten: 13-17

High resolution peripheral quantitative computed tomography (HR-pQCT) und die klinische Relevanz der Resultate

J. Haschka (1), J. M. Patsch (2, 3), R. Kocijan (1), H. Resch (1)

(1) II. Medizinische Abteilung, KH der Barmherzigen Schwestern, Akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien, Vinforce Study Group, Wien, Österreich; (2) Musculoskeletal Quantitative Imaging Research, Department of Radiology and Biomedical Imaging, University of California, San Francisco, USA; (3) Klin. Abteilung für Neuroradiologie und Muskuloskeletale Radiologie, Univ. Klinik für Radiodiagnostik AKH Wien, Medizinische Universität Wien, Österreich

Stichworte

Frakturrisiko, HR-pQCT, Mikroarchitektur

Zusammenfassung

Knochenstabilität ist durch Knochenvolumen und Mikroarchitektur des Knochens determiniert. Mittels HR-pQCT (high resolution peripheral quantitative computed tomography) steht eine nicht invasive Methode zur Verfügung, um die Mikroarchitektur des Knochens darzustellen. Die Resultate aus zahlreichen Studien geben Rückschlüsse auf unterschiedliche Strukturalterationen im Rahmen von Erkrankungen, die mit einem erhöhten Frakturrisiko einhergehen. Die Knochendichtemessung mittels DXA spiegelt das Frakturrisiko oft nicht adäquat wider. Umso entscheidender ist es, Risikofaktoren in der Wahl der Therapie zu berücksichtigen. Die klinische Relevanz der Resultate aus HR-pQCT-Messungen besteht derzeit dahingehend, dass wertvolle Informationen über Veränderungen der Mikroarchitektur auf Forschungsebene erhoben werden.

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