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Osteodensitometrische Diagnostik von Störungen des Skelettsystems mit erhöhtem Frakturrisiko

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Osteologie des Kindes- und Jugendalters

Ausgabe: Hefte von 2013 (Vol. 22): Heft 2 2013 (81-168)
Seiten: 113-120

Osteodensitometrische Diagnostik von Störungen des Skelettsystems mit erhöhtem Frakturrisiko

C. Land (1)

(1) Endokrinologikum München, Pädiatrische Endokrinologie und Osteologie, München

Stichworte

Frakturen, DXA, Osteodensitometrie in der Pädiatrie, pQCT

Zusammenfassung

Eine verminderte Knochenmasse und das Auftreten klinisch bedeutsamer Frakturen werden zunehmend als ein wichtiges medizinisches Problem bei pädiatrischen Patienten mit genetischen Krankheitsbildern und erworbenen chronischen Erkrankungen anerkannt. Diese Übersichtsarbeit gibt einen Überblick über das gegenwärtige Wissen in Bezug auf wichtige osteodensitometrische Methoden in der Pädiatrie. Neben der Frage – wer soll untersucht werden? – gibt dieser Review auch eine Antwort auf die Frage, wie die Untersuchungsergebnisse bei Kindern und Jugendlichen zu interpretieren sind. Hierzu werden auch die derzeit gültigen Konsensus-Empfehlungen, die auf der Pediatric Position Development Conference der International Society of Clinical Densitometry (ISCD) in 2007 festgelegt wurden, vorgestellt.

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