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Klinische Verwendung osteologischer Biomaterialien

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Osteologische Biomaterialien

Ausgabe: Hefte von 2013 (Vol. 22): Heft 3 2013 (169-248)
Seiten: 173-178

Klinische Verwendung osteologischer Biomaterialien

C. Heiß (1), G. S. Maier (1), M. Gelinsky (2), D. Hose (3), R. Schnettler (1)

(1) Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Gießen – Marburg GmbH, Standort: Gießen; (2) Zentrum für Translationale Knochen-, Gelenk- und Weichgewebeforschung, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Technische Universität Dresden; (3) Medizinische Klinik V, Sektion Multiples Myelom, Universitätsklinikum Heidelberg

Stichworte

Spongiosaplastik, Knochenersatzmaterialien, Knochenersatzstoffe

Zusammenfassung

Im klinischen Alltag finden sich die unterschiedlichsten Fachdisziplinen der Traumatologie und operativen Orthopädie sowie der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und Neurochirurgie täglich mit der Frage nach einer möglichst optimalen Deckung bzw. Auffüllung knöcherner Defekte konfrontiert. Trotz einer Fülle kommerziell verfügbarer Knochenersatzmaterialien, die sich derzeit auf dem Weltmarkt befinden, ist die autologe Knochentransplantation (Spongiosaplastik) weiterhin der uneingeschränkte Goldstandard, doch die begrenzte Verfügbarkeit und Entnahmemorbidität/-komplikationen limitieren die klinische Anwendung. Ziel dieser Übersichtsarbeit ist es, die alternativen Ersatzmöglichkeiten in Form von Knochenersatzmaterialien für knöcherne Defekte und ihre klinische Anwendung aufzuzeigen.

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