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Sexualhormone und ihre Bedeutung in der Entstehung der männlichen Osteoporose

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Osteoporose des Mannes

Ausgabe: Hefte von 2013 (Vol. 22): Heft 4 2013 (249–328)
Seiten: 253-259

Sexualhormone und ihre Bedeutung in der Entstehung der männlichen Osteoporose

C. Meier (1), M. E. Kraenzlin (1)

(1) Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Metabolismus, Universitätsspital Basel, Schweiz

Stichworte

Testosteron, Osteoporose bei Männern, Estradiol

Zusammenfassung

Die Osteoporose bei Männern wird nach wie vor unterschätzt, obwohl etwa ein Drittel aller osteoporotischen Frakturen bei Männern auftreten und das Risiko, bei normaler Lebenserwartung eine Fraktur zu erleiden, bei Männern bis zu 30 % betragen kann. Der Mineralgehaltsaufbau in der Adoleszenz und der nach Erreichen der maximalen Knochenmasse beginnende Knochenmasseverlust im Alter sind multifaktoriell bedingt. Dabei spielen hormonelle und genetische Faktoren sowie Komorbiditäten eine entscheidende Rolle. In dieser Übersichtsarbeit werden die Wirkung gonadaler Hormone auf den Knochenstoffwechsel und die Knochenmasse beim Mann zusammengefasst und am Beispiel des männlichen Hypogonadismus bzw. skelettaler Veränderungen bei altersbedingter Androgendefizienz illustriert.

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