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Wirbelfrakturen bei geriatrischen Patienten

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Alterstraumatologie

Ausgabe: Hefte von 2014 (Vol. 23): Heft 1 2014 (1-72)
Seiten: 29-34

Wirbelfrakturen bei geriatrischen Patienten

M. Zegg (1), W. Böcker (2), R. Schmid (1), M. Blauth (1), C. Kammerlander (1)

(1) Universitätsklink für Unfallchirurgie, Medizinische Universität Innsbruck/Österreich; (2) Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen, Justus-Liebig-Universität Gießen/Deutschland

Stichworte

Osteoporose, Orthopädie, Geriatrie, interdisziplinär, Wirbelfrakturen, Traumatologie, Unfallchirurgie

Zusammenfassung

Mit zunehmendem Alter der Bevölkerung kommt es zum Anstieg osteoporotischer Wirbelfrakturen. Aufgrund der vorhandenen Komorbiditäten und der zugrunde liegenden Osteoporose gestaltet sich die medizinische Behandlung der älteren Patienten oft schwierig. Die Osteoporose begünstigt Fehlstellungen des geschwächten Knochens mit funktionellen Folgen. Bis heute erfolgt die Behandlung von osteoporotischen Wirbelfrakturen weitgehend empirisch bedingt durch fehlende evidenzbasierte Konzepte bei speziellen Frakturtypen. Die Kombination von interdisziplinärer Behandlung mit adaptiertem chirurgischem Vorgehen, wie es bei anderen osteoporotischen Frakturen bereits erfolgt, könnte der Schlüssel für ein verbessertes klinisches Ergebnis sein. Diese Arbeit zeigt eine Übersicht der vorhandenen Probleme und der möglichen Behandlungsoptionen osteoporotischer Wirbelfrakturen bei geriatrischen Patienten.

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