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Die Reaktion des Femurknochens auf den Oktaederquerschnitt der Revitan-Revisionsprothese

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Querschnittlähmung und Osteoporose

Ausgabe: Hefte von 2015 (Vol. 24): Heft 2 2015 (63-124)
Seiten: 120-124

Die Reaktion des Femurknochens auf den Oktaederquerschnitt der Revitan-Revisionsprothese

Histologische Befunde an einem Femur-Revitan-Explantat vier Monate postoperativ

F. W. Koch (1), M. Hahn (2), B. Fink (3), M. Amling (2)

(1) Abteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie, St. Josef-Hospital Troisdorf; (2) Institut für Osteologie und Biomechanik IOBM, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf; (3) Orthopädische Klinik Markgröningen

Stichworte

Histopathologie, Oktogonaler Revitan-Revisionsschaft, Femurknochendefekt, Osteointegration

Zusammenfassung

Vorgestellt wird der Fall eines 76-jährigen Rheumatikers mit einer seit 21 Jahren dosisvariablen Dauertherapie mit Sulfasalazin, Chloroquin, Prednisolon und Methotrexat und endoprothetischem Ersatz beider Hüftgelenke und des linken Kniegelenkes sowie Wechselprothetik der linken Hüfte. Nach einem diaphysären Ermüdungsbruch mit erforderlichem totalem Femur zeigen die histologischen Befunde des Explantates in drei repräsentativen Schnittebenen die ungestörte Osteointegration eines Prothesenschaftes mit Oktaeder-Querschnitt und Mehrpunktabstützung in einem extrem geschwächten Knochenlager. Der hier gewählte Oktaederschafttyp mit Mehrpunktfixation und nicht intendierter endofemoraler Aussteifung durch erzwungenen vollflächigen Primärkontakt führt zur ungestörten Osteointegration.

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