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Bildgebung rheumatischer Erkrankungen

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Muskuloskelettale Radiologie

Ausgabe: Hefte von 2016 (Vol. 25): Heft 3 2016 (139-234)
Seiten: 176-185

Bildgebung rheumatischer Erkrankungen

Röntgenbild und darüber hinaus

S. Sahbai (1), K. Thürmel (2), R. Meier (3), M. Notohamiprodjo (4)

(1) Abteilung Nuklearmedizin, Radiologisches Department, Universitätsklinikum Tübingen; (2) Abteilung für Nephrologie der 2. Medizinischen Klinik und Poliklinik, Klinikum Rechts der Isar, TU München; (3) Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsklinikum Ulm; (4) Abteilung Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Radiologisches Department, Universitätsklinikum Tübingen

Stichworte

Magnetresonanztomografie, Bildgebung, Sonografie, Radiografie

Zusammenfassung

Bildgebende Verfahren spielen in der Diagnostik von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis eine zentrale Rolle. Zahlreiche autoimmun-rheumatische Erkrankungen zeigen relativ spezifische Befallsmuster, so dass die Bildgebung zur Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung beiträgt. Das konventionelle Röntgenbild ist seit Langem nicht mehr die einzige zur Auswahl stehende bildgebende Methode. Da in frühen Erkrankungsstadien v. a. weichteilige Veränderungen im Vordergrund stehen, sind z. B. die Sonografie und Magnetresonanztomografie der konventionellen Bildgebung hinsichtlich der diagnostischen Genauigkeit überlegen. In diesem Übersichtsartikel soll daher der aktuelle Stand zur bildgebenden Diagnostik rheumatischer Erkrankungen dargestellt sowie ein Ausblick auf derzeitige technische und klinische Entwicklungen gegeben werden. Es werden die konventionelle Radiografie, die Computertomografie, der Ultraschall, nuklearmedizinische Verfahren, die Magnetresonanztomografie und die optische Bildgebung diskutiert.

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