Anzeige

Ausgaben

Stellenwert des Basislabors in der Diagnostik der Osteoporose

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Ausgabe: Hefte von 2009 (Vol. 18): Heft 1 2009 (35-70)
Seiten: 5-8

Stellenwert des Basislabors in der Diagnostik der Osteoporose

J. Pfeilschifter

Stichworte

Niereninsuffizienz, Routinelabor, Osteomalazie, Hyperkalzämie

Zusammenfassung

Ein Basislabor ist bei jedem Patienten mit einer neu entdeckten Osteoporose obligat. Die Leitlinie des DVO zur Osteoporose empfiehlt die Bestimmung der folgenden neun Laborparameter: Serumkalzium, Serumphosphat, Kreatinin, alkalische Phosphatase, Gamma-GT, TSH, Blutbild, Eiweißelektrophorese und CRP bzw. BSG. Das Basislabor dient der Erfassung wichtiger Krankheiten, die ganz oder teilweise für die Osteoporose verantwortlich sein können, der Abgrenzung gegenüber einer Osteomalazie und der Erfassung wichtiger Einschränkungen einer medikamentösen Therapie, wie z.B. einer hochgradigen Niereninsuffizienz.

Artikel, die Sie auch interessant finden könnten...

1.

K. Heindl-Rusai (1), S. Dufek (1), U. Salzer-Muhar (2), C. Aufricht (1), T. Müller-Sacherer (1)

Kinder- und Jugendmedizin 2014 14 4: 237-239

2.
R. Bergner

arthritis + rheuma 2007 27 6: 335-339

3.
Clemens Grupp, Florian Weber

arthritis + rheuma 2006 26 1: 22-26