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Medikamentöse Therapie der renalen Osteopathie unter Berücksichtigung sozialmedizinischer Aspekte

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Ausgabe: Hefte von 2008 (Vol. 17): Heft 3 2008 (103-190)
Seiten: 159-164

Medikamentöse Therapie der renalen Osteopathie unter Berücksichtigung sozialmedizinischer Aspekte

H. J. Deuber
Medizinischer Dienst der Krankenversicherung in Bayern, Bamberg, Fachbereich Arzneimittel, Methoden- und Produktbewertung

Stichworte

Off-label-use, Phosphatbinder, Vitamin D(-Derivate), Kalzimimetikum, Sozialmedizin

Zusammenfassung

Zur Therapie des sekundären Hyperparathyreoidismus infolge einer Niereninsuffizienz und der damit verbundenen renalen Osteopathie stehen neben den Phosphatbindern Vitamin D und Vitamin D(-Metaboliten) sowie Kalzium-Rezeptor-„ Sensitizer“ (Cinacalcet) als Arzneimittel zur Verfügung. Abhängig davon, ob diese als apothekenpflichtige oder als verschreibungspflichtige Arzneimittel deklariert sind, müssen bei der Verordnung dieser Medikamente im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung der Patienten unterschiedliche Vorschriften beachtet werden. Zusätzlich muss beachtet werden, dass auch wirkstoffgleiche Arzneimittel in unterschiedlichen Indikationen zugelassen sind, was deren Verordnungsfähigkeit im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung je nach der jeweils zugelassenen Indikation einschränkt.

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