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Muskelbildgebung bei Sarkopenie

Zeitschrift: Osteologie
ISSN: 1019-1291
Thema:

Sarkopenie/Hypophosphatasie

Ausgabe: Hefte von 2017 (Vol. 26): Heft 1 2017 (1-58)
Seiten: 18-24

Muskelbildgebung bei Sarkopenie

K. Engelke (1), A. Grimm (1), A. Mühlberg (1), A. Friedberger (1), O. Chaudry (1), O. Museyko (1)

(1) Institut für Medizinische Physik, Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Stichworte

MRT, CT, Osteoporose, Sarkopenie, Muskel-Lipid-System

Zusammenfassung

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über das Potenzial und den Einsatz der bildgebenden Verfahren DXA, MRT und CT in der Sarkopenie. Ganzkörper-DXA ist neben der Bioimpedanzanalyse das Standardverfahren zur Bestimmung der appendikulären Muskelmasse, die Bestandteil der operationellen Definition der Sarkopenie ist. Im Vergleich zum projektiven DXA-Verfahren kann mit MRT oder CT das Muskelvolumen und die 3D-Verteilung des Fettgehaltes im Muskel bestimmt werden. Erste Studien zeigen, dass die Bestimmung der Fett- und Muskelmasse einen wichtigen Beitrag zur Frakturprädiktion leisten kann. Die Verknüpfung von Osteoporose und Sarkopenie zur Sarkoporose erscheint vielversprechend.

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