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Meinrad Rohner
Ausgehend von der Unterscheidung zweier Arten von Entspannung wird die Alexander-Technik dargestellt als eine Methode zur Erlangung einer guten psycho-physischen Koordination im Bewegen und Handeln. Eine Entspannung, die durch einen der Tätigkeit angemessenen Muskeltonus und ein inneres Gelöstsein gekennzeichnet ist, ist ein integraler Bestandteil der in der Alexander- Technik erlernten ganzheitlichen Koordination. Die Alexander-Technik ist von ihrem Charakter her Prävention eines schädlichen Gebrauchs von Körper und Geist, der oftmals mit chronischer Anspannung und innerer Unruhe einhergeht. Ihre wesentlichen Werkzeuge sind 1. die vorurteilsfreie Selbstbeobachtung und die Kultivierung der Eigenwahrnehmung, 2. das bewusste Innehalten und Reagieren und 3. gedankliches Ausrichten. Die Alexander-Technik achtet auf das „Wie“ des Tätigseins und Ruhens und nicht so sehr auf das „Was“. Ihre Anwendungsbereiche sind so vielfältig wie das Spektrum menschlicher Tätigkeiten. Gelehrt wird sie sowohl im Einzel- als auch im Gruppenunterricht.
Aufmerksamkeit, Alexander-Technik, psycho-physische Koordination, Selbststeuerung, nnehalten
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S. Pollmann Nervenheilkunde 2003 22 5: 233- | ||
| 2. | ||
J. Streb (1), K. Hille (1), S. Schoch (1), Z. Sosic-Vasic (1) Nervenheilkunde 2012 31 6: 450-454 | ||