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PEP – eine Notfall-Klopftechnik verstehen

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Krisen- und Notfallintervention

Ausgabe: 2017 (Vol. 16): No. 3
Seiten: 133-138

PEP – eine Notfall-Klopftechnik verstehen

Protokoll einer fiktiven Talkrunde

T. H. Loew, E. Hansen, S. Stephan, T. Hinterberger, M. Bohne

Stichworte

Psychotherapie, EMDR, Psychodynamik, Psychosomatik, kognitive Therapie, Neurowissenschaft, Hypnotherapie, Notfallpsychologie, Angstsyndrom, PEP, Klopftechniken

Zusammenfassung

Hinsichtlich psychotherapeutischer Interventionen in Notfällen, die sich klinisch psychopathologisch überwiegend in einer akuten Ängsten mit mehr oder weniger ausgeprägten psychosomatischen und kognitiven Symptomen zeigen, gibt es einen großen Bedarf, aber bisher wenig Systematik bezüglich der wirklich wirksamen Strategien. Die Spanne reicht von alltagspsychologischen Ritualen bis hin zu komplexen neurowissenschaftlich begründetem Vorgehen. Sehr populär wurde in den letzten Jahren Techniken der PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie), die hier nun kurz konkret vorgestellt werden und aus einem interdisziplinären Hintergrund heraus (Neurowissenschaften, Hypnotherapie, EMDR, kognitive Therapie, Psychodynamik) andiskutiert werden.

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