Anzeige

Gesamtübersicht

Wirkung der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson auf Befinden und Stimmung von Patienten einer Ambulanz für Psychotherapie

Zeitschrift: Die Psychodynamische Psychotherapie
ISSN: 1618-7830
Thema:

Krisen- und Notfallintervention

Ausgabe: 2017 (Vol. 16): No. 3
Seiten: 170-178

Wirkung der Progressiven Muskelrelaxation nach Jacobson auf Befinden und Stimmung von Patienten einer Ambulanz für Psychotherapie

K.-E. Bühler

Stichworte

Progressive Muskelrelaxation, Stimmung, Befindlichkeit, Jacobson, soziale Phobien (ICD-10: F40.1), Angst und depressive Störung gemischt (ICD-10: F41.2), Angst und depressive Reaktion gemischt (ICD-10: F43.22), längere depressive Reaktion (ICD-10: F43.21), undifferenzierte Somatisierungsstörung (ICD-10: F45.1), Neurasthenie (ICD-10: F48.0), Nicht-organische Insomnie (ICD-10: F51.0)

Zusammenfassung

In die Behandlungsstudie mittels Progressiver Muskelrelaxation nach Jacobson aufgenommen wurden die Daten von 27 männlichen und 63 weiblichen Patienten einer Ambulanz für Psychotherapie, die an den folgenden Störungen nach ICD-10 (7) litten: soziale Phobien (ICD-10: F40.1), Angst und depressive Störung gemischt (ICD-10: F41.2), Angst und depressive Reaktion gemischt (ICD-10: F43.22), längere depressive Reaktion (ICD-10: F43.21), undifferenzierte Somatisierungsstörung (ICD-10: F45.1), Neurasthenie (ICD-10: F48.0), Nicht-organische Insomnie (ICD-10: F51.0). Als Untersuchungsinstrument diente die Eigenschaftswörterliste (EWL) nach Janke und Debus. Durch die Übungen der PMR kommt es zu einer statistisch signifikanten Abnahme von „Erregtheit“, „Empfindlichkeit“, „Ängstlichkeit“, „Deprimiertheit“ sowie „Introvertiertheit“. Die Befunde werden ausführlich diskutiert.

Artikel, die Sie auch interessant finden könnten...

1.
K. Bühler, I. Eitel

Nervenheilkunde 2008 27 7: 620-632

2.
S. Cohrs 1, G. Hajak1,2

Nervenheilkunde 2003 22 7: 341-

3.
F. Kohl, U. H. Ross

Nervenheilkunde 2004 23 1: 44-