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Christian E. Stiglmayr
Häufig leiden Patienten mit psychischen Störungen unter aversiven Anspannungszuständen und dissoziativen Phänomenen. Bei manchen Störungsbildern, wie z. B. der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS), werden diese Zustände subjektiv als so quälend empfunden, dass sie häufig mit selbstverletzenden Handlungen oder anderen dysfunktionalen Verhaltensweisen einhergehen. Der Beitrag liefert einen aktuellen Überblick zu den Phänomenen aversive Anspannung und Dissoziation, jeweils unter Schwerpunktsetzung der BPS. Auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Spannungszuständen und dissoziativem Erleben wird eingegangen. Auswirkungen der aktuellen Forschungsergebnisse auf den klinischen Alltag werden dargelegt.
Borderline-Persönlichkeitsstörung, Dissoziation, Spannung, emotionale Erregung, Fertigkeitentraining
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Bettina Overkamp; Sandra Helmke-Jaeger PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2010 14 2: 117-125 | ||
| 2. | ||
Ulrich Sachsse PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2007 11 3: 169-174 | ||
| 3. | ||
I. Böge Nervenheilkunde 2006 25 9: 753-760 | ||