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Helga Mattheß; Martin Sack
Eine erfolgreiche Behandlung von Patienten mit komplexen dissoziativen Störungen erfordert eine Auseinandersetzung mit nichtintegrierten, früher adaptiven, heute jedoch dysfunktionalen Bewältigungsstrategien. Ziel der Behandlung ist eine Förderung der internen Kommunikation und damit einhergehend eine verbesserte Steuerungsfähigkeit und Funktionsfähigkeit im Alltag. Basierend auf einem Störungsmodell dissoziativer Symptome werden bewährte Behandlungsstrategien vorgestellt. Insbesondere die Arbeit mit Ich-Anteilen ermöglicht einen Zugang zu zuvor nur schwer steuerbaren und schwer verständlichen traumaassoziierten Reaktionsweisen und Gefühlszuständen. Die Zuwendung zu scheinbar destruktiven Persönlichkeitsanteilen kann einen sehr wichtigen Schritt in der Therapie darstellen.
dissoziative Störungen, Ego-State-Therapie, scheinbar destruktive Persönlichkeitsanteile
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C. Spitzer, H. J. Freyberger Die Psychiatrie 2006 3 1: 11-17 | ||
| 2. | ||
Ursula Gast PTT - Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2004 8 1: 23- | ||
| 3. | Diagnostik und Therapie der Konversionsstörung | |
A. Warnke (1) Kinder- und Jugendmedizin 2010 10 2: 100-105 | ||