LA-MED Facharztstudie 2008:

Zeitschriften des Schattauer Verlages liegen erneut vorn

Stuttgart, August 2008 – Fachärzte kennen und lesen Schattauer-Zeitschriften regelmäßig – zu diesem Ergebnis kam die diesjährige Facharztbefragung der Arbeitsgemeinschaft LA-MED, der Leseranalyse Medizinischer Fachzeitschriften. Die Schattauer-Zeitschrift „Nervenheilkunde“ konnte ihre Werte deutlich verbessern. Auch die „arthritis + rheuma“ behauptet sich weiterhin im Feld der ersten drei orthopädischen Zeitschriften.

Die Zeitschrift „Nervenheilkunde“ verbessert ihre wichtige Stellung innerhalb der 16 teilnehmenden Fachzeitschriften aus dem Gebiet der Neurologie/Psychiatrie. Im LpA-Wert (Leser pro Ausgabe) belegt sie mit 61,6 Prozent in der Gesamtgruppe der niedergelassenen Ärzte sowie Chef- und Oberärzte den ersten Platz. Damit steigt sie im Vergleich zu den Vorjahren um einen Platz auf und liegt jetzt ganz vorn. Bei den niedergelassenen Ärzten erklimmt sie mit 58,9 Prozent Platz zwei. Zudem lesen 66,7 Prozent aller Chef- und Oberärzte jede Ausgabe der „Nervenheilkunde“ – 3,4 Prozent mehr als 2006. Die Ergebnisse zeigen, dass die 1982 gegründete neurologisch/psychiatrische Fachzeitschrift von ihren Lesern sehr geschätzt wird.

Auch die Zeitschrift „arthritis + rheuma“ gehört in die Spitzengruppe der neun teilnehmenden orthopädischen Fachzeitschriften. Sie erreicht mit einem LpA-Wert von 73,5 Prozent den zweiten Platz in der Gesamtgruppe aller Orthopäden und scheint besonders bei den Chef- und Oberärzten immer beliebter zu werden. Hier schneidet sie mit einem LpA-Wert von 70,0 Prozent besser ab als vor zwei Jahren und hält sich konstant auf Platz zwei.

Die Arbeitsgemeinschaft LA-MED (Leseranalyse Medizinsicher Fachzeitschriften) führt alle zwei Jahre eine repräsentative Leserberfragung mit Fachärzten durch. Sie untersucht darin, welche Fachzeitschriften sie kennen, wie häufig sie einen bestimmten Titel zur Hand nehmen und wie intensiv sie diesen lesen bzw. ob sie ihn vermissen würden. Die diesjährige Befragung wurde von September 2007 bis Juni 2008 durchgeführt. 2.650 Ärzte nahmen daran teil.