Familien in der Psychosomatik

Ärztliche Psychotherapie 1/14 belegt, warum das familiäre Umfeld in der Psychotherapie verstärkt berücksichtigt werden sollte

Bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen ist die Einbeziehung der Familie in die Behandlung inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Nicht so beim erwachsenen Patienten: Auch wenn rund 55% der Patienten zum ärztlichen Gespräch in Begleitung kommen möchten, werden Angehörige nur in etwa 16% ins Behandlungszimmer eingelassen. Die Schattauer Fachzeitschrift Opens external link in new window„Ärztliche Psychotherapie“ zeigt in Opens external link in new windowAusgabe 1/14, warum Familien stärker in der Psychosomatik berücksichtigt werden sollten.

Wenn eine Krankheit chronisch wird, wird sie zur Familienangelegenheit. Dies gilt gleichermaßen für chronisch psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen wie auch für klassisch psychosomatische Erkrankungen wie die Anorexie und ebenso für die meisten körperlichen Erkrankungen mit längerer Behandlungsphase oder andauernder Symptomatik.

Bei all diesen chronischen Gesundheitsproblemen ist meist nicht nur der Patient betroffen, sondern wird auch das soziale Umfeld tangiert, sei es durch die Notwendigkeit der Übernahme von Aufgaben des Patienten, die Unterstützung von notwendigen Lebensstilveränderungen und Compliance oder emotional in Form von Zukunftsängsten und Sorgen um den Patienten.

Die Fachbeiträge der Ärztlichen Psychotherapie 1/14 zeigen anhand unterschiedlicher Themenbereiche auf, welche Chancen die Einbeziehung von Familienangehörigen in den Behandlungsprozess chronischer Erkrankungen bietet:

 

Möchten Sie Ausgabe 1/14 der Ärztlichen Psychotherapie  für Ihre Recherche als Hintergrundinformation nutzen? Fordern Sie bei Interesse unter stefanie.albert@schattauer.de einzelne Artikel des Themenheftes als PDF an. Wir freuen uns auf Ihre Berichterstattung. Übersenden Sie uns bei Berücksichtigung unserer Publikationen als Quellenangabe etc. bitte ein Belegexemplar (gerne auch als PDF oder Link).

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Stefanie Albert
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Über den Schattauer Verlag
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