Impact Faktoren 2015 erschienen:

„Thrombosis and Haemostasis“ erneut unter den TOP 10

Erneut einen Sprung „über die 5“ konnte die international renommierteste Zeitschrift des Verlages, die „Opens internal link in current windowThrombosis and Haemostasis“ verzeichnen. Sie liegt mit einem IF 2015 von 5.255 im aktuellen Impact Factor Ranking erneut unter den Top 10 gelisteten Zeitschriften in der Kategorie „Peripheral Vascular Disease“.

Darüber freuten sich nicht nur Schriftleitung und Verlag, sondern auch die mit der Zeitschrift assoziierte internationale „Opens external link in new windowGesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung“, GTH. Deren Generalsekretär Prof. Dr. Andreas Tiede gratulierte: „On behalf of the council of the German, Austrian, and Swiss Society on Thrombosis & Haemostasis (GTH) that has been partnering with the journal since 2015, I would like to add my congratulations and express our heart felt admiration of the editors’ and all board members’ hard and successful work. We are very proud to be part of this journal!”

Auch die zweite mit der GTH assoziierte Fachzeitschrift aus dem Schattauer-Verlag, die „Opens internal link in current windowHämostaseologie“ konnte ihren Impact Factor mit 1.547 auf erfreulich hohem Niveau stabilisieren, ebenso das Verbandsorgan der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin, DGN, die Zeitschrift „Nuklearmedizin / Nuclear Medicine“ mit einem IF 2015 von 1.356.

Während die international anerkannte Veterinärzeitschrift „Opens internal link in current windowVeterinary and Comparative Orthopaedics and Traumtology“ mit einem IF 2015 von 0.853 ebenfalls sehr zufriedenstellend abschnitt, musste die Zeitschrift „Opens internal link in current windowTierärztliche Praxis“ leider ein Absinken des IF auf 0.305 hinnehmen. „Für deutschsprachige Zeitschriften wird es immer schwerer, im internationalen Umfeld mit den überwiegend englischsprachigen Journalen mithalten zu können – zumindest, wenn man den Impact Factor als Maß heranzieht“, so Dr. Andrea Schürg, Verlagsleiterin Zeitschriften. Gerade deutschsprachige Wissenschaftszeitschriften erfüllten aber eine wertvolle „Transmitter-Funktion“ von der Wissenschaft in die Praxis des niedergelassenen Arztes bzw. Tierarztes und sollten daher nicht nur anhand des  - ohnehin umstrittenen - Impact Factors gemessen werden. 

Pressekontakt:
Stefanie Engelfried
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Über den Schattauer Verlag
Der Schattauer Verlag für Medizin und Naturwissenschaften (gegründet 1949), Stuttgart, ist ein inhabergeführtes Traditionsunternehmen mit 60 MitarbeiterInnen. Zu den Standbeinen des Verlages zählen das renommierte Fachbuchprogramm (weltweite Anerkennung genießen dabei bspw. die Farbatlanten, u.a. Rohens „Anatomie des Menschen“, bereits in 20 Sprachen erschienen), 21 nationale und internationale Fachzeitschriften (die auflagenstärkste Zeitschrift ist die „Nervenheilkunde“, eine Zeitschrift aus dem Bereich der Neurowissenschaften) sowie die Kongressorganisation Schattauer Convention mit Fortbildungs-Seminaren für Human- und Veterinärmediziner. Ein mit dem Schattauer Verlag verbundenes Unternehmen ist der Psychiatrie Verlag, Köln.