Fachzeitschrift „Ärztliche Psychotherapie“ feiert 10-jähriges Bestehen

Im Herbst 2006 erschien die erste Ausgabe der Fachzeitschrift „Opens internal link in current windowÄrztliche Psychotherapie“ im Schattauer Verlag. In enger Vernetzung mit der Opens external link in new windowDeutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) war dies ein wichtiger Schritt, um der Bedeutung der Psychotherapie insbesondere für den ärztlichen Zugang zum Patienten gerecht zu werden. 10 Jahre später ist die Relevanz der Zeitschrift „Ärztliche Psychotherapie“ unumstritten und mit der Erweiterung des Untertitels auf „Psychosomatische Medizin und Psychosomatische Grundversorgung“ wird nun auch die wichtige Säule der Psychosomatischen Grundversorgung stärker in den Fokus gerückt.

„Mit dieser Zeitschrift gibt es seit 10 Jahren ein identitätsstiftendes Organ für alle Belange der Psychosomatischen Medizin“, freut sich Dr. Jan Hueber, der verantwortliche Redakteur der „Ärztlichen Psychotherapie“ über das Jubiläum. Die Hauptschriftleiterin Prof. Dr. Dr. med. Mechthild Neises (Aachen) bekräftigt in ihrem Vorwort der Jubiläumsausgabe 4/16, dass es bereits vor 10 Jahren dringend erforderlich war, „der ärztlichen Psychotherapie auch in ihrer Publizität nachdrücklich Gewicht zu geben“. Auf Beschluss der DGPM unter der Initiative von Prof. Thomas H. Loew und Dr. Dietrich Bodenstein kam es zur Gründung der „Ärztlichen Psychotherapie“ um den praktisch tätigen „Niedergelassenen“, wie es im Editorial der ersten Ausgabe von Prof. Paul L. Janssen heißt, wichtige Informationen zu geben.

Zahl der Abonnenten nahm stetig zu

Die Zahl der Abonnenten nahm stetig zu und gab dem Konzept der Zeitschrift laut Prof. Neises Recht: Sie vermittelt „nicht nur die diversen Krankheitsbilder der Psychosomatik und Behandlungsansätze der Psychotherapie, sondern auch Wege zu einer effektiven und möglichst störungsfreien Gestaltung der Arzt-Patienten-Kommunikation. Durch die jeweils thematischen Schwerpunkte, die Synopsis zwischen körperlichen und seelischen Aspekten im Sinne der Psychosomatik wie auch durch Anregungen zu einer hilfreichen Gestaltung der therapeutischen Kommunikation ist die Zeitschrift ‚Ärztliche Psychotherapie‘ auch im Rahmen der ärztlichen Disziplinen mit hohem Gesprächsanteil von Bedeutung.“

Das Thema der Psychosomatischen Grundversorgung hat seit Jahren an Bedeutung gewonnen. Die psychotherapeutische Versorgung ist fest etabliert in der Weiterbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde sowie Allgemeinmedizin. Es ist naheliegend sie in weiteren Fachgebieten verpflichtend einzuführen, was der „Ärztlichen Psychotherapie“ laut Schriftleitung und Verlag auch künftig wachsendes Interesse garantieren wird. Dies spiegelt sich ab jetzt in der Erweiterung des Untertitels wider.

Opens external link in new windowZum Editorial von Prof. Mechtild Neises (Ausgabe 4/16)

Opens external link in new windowZum Editorial von Prof. Paul L. Janssen (Ausgabe 1/06)

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Über den Schattauer Verlag
Der Schattauer Verlag für Medizin und Naturwissenschaften (gegründet 1949), Stuttgart, ist ein inhabergeführtes Traditionsunternehmen mit 60 MitarbeiterInnen. Zu den Standbeinen des Verlages zählen das renommierte Fachbuchprogramm (weltweite Anerkennung genießen dabei bspw. die Farbatlanten, u.a. Rohens „Anatomie des Menschen“, bereits in 20 Sprachen erschienen), 21 nationale und internationale Fachzeitschriften (die auflagenstärkste Zeitschrift ist die „Nervenheilkunde“, eine Zeitschrift aus dem Bereich der Neurowissenschaften) sowie die Kongressorganisation Schattauer Convention mit Fortbildungs-Seminaren für Human- und Veterinärmediziner. Ein mit dem Schattauer Verlag verbundenes Unternehmen ist der Psychiatrie Verlag, Köln.