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U. Lange (1, 2)
(1) Professur für Internistische Rheumatologie, Osteologie, Physikalische Medizin am Zentrum Innere Medizin der Universität Gießen; (2) Kerckhoff-Klinik, Abteilung Rheumatologie, Klinische Immunologie, Osteologie, Physikalische Medizin, Bad Nauheim
Die Arthrose kann aufgrund ihrer Neigung zur Progredienz mit morphologischen und funktionellen Defektzuständen einhergehen und in Folge davon mit einer Beeinträchtigung der funktionellen und funktionalen Gesundheit. Physikalische Therapiemaßnahmen sind im multimodalen Behandlungsregime oft notwendig. Die differenzialindikative Verordnung und aktuelle Evidenzlage der nonpharmakologischen Therapie ist Gegenstand der vorliegenden Übersichtsarbeit.
Arthrose, physikalische Medizin, Evidenz, nonpharmakologische Therapie
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H. Müller-Faßbender1, J. Müller2, G. Bach3 arthritis + rheuma 2007 27 5: 267-271 | ||
| 2. | ||
Richard Wagner arthritis + rheuma 2007 27 4: 221-224 | ||
| 3. | ||
K. Gelse1,2, D. Pfander1,3, B. Swoboda1 arthritis + rheuma 2007 27 4: 211-219 | ||