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Operative Behandlungen von Hämorrhoiden

Zeitschrift:Die Medizinische Welt – aus der Wissenschaft in die Praxis
ISSN:0025-8512
Ausgabe:2011 (Vol. 62): Heft 6 2011
Seiten:296-302

Operative Behandlungen von Hämorrhoiden

Z. Mohr (1), J. Wannenmacher (1), S. Willis (1)

(1) Chirurgische Klinik A, Klinikum der Stadt Ludwigshafen

Zusammenfassung

Zirka 70% aller Erwachsenen leiden mindestens einmal in ihrem Leben an einem Hämorrhoidalleiden. Erst die Hyperplasie des Corpus cavernosum recti definiert eine Hämorrhoide, bei Hinzukommen von Symptomen wie Blutungen, Stuhlschmieren, anales Nässen oder analer Juckreiz liegt ein Hämorrhoidalleiden vor. Die Therapie des Hämorrhoidalleidens erfolgt stadienadaptiert. Hierbei orientiert man sich nach der Klassifikation von Goligher. Ab einem Stadium III liegt eine absolute Operationsindikation vor, konservative Therapiealternativen greifen hier nicht. Es existieren mehrere operative Methoden, die in Abhängigkeit von der Art des Vorfalls angewandt werden.

Stichworte

Hämorrhoidalleiden, Milligan-Morgan, Parks, Ferguson, Fansler-Arnold


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