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A. Ceballos-Baumann (1)
(1) Schön Klinik München-Schwabing, Neurologisches Krankenhaus, Zentrum für Parkinson-Syndrome und Bewegungsstörungen
Es war der Erfolg bei den fokalen Dystonien wie Blepharospasmus und Torticollis spasmodicus, der in den 1990er-Jahren zu einer breiten Akzeptanz von Botulinumtoxin (BTX) als Therapeutikum über die Neurologie hinaus führen sollte. In der Zwischenzeit ist BTX Mittel der ersten Wahl bei den fokalen Dystonien sowie dem Spasmus hemifazialis, stellt ein wichtiger Bestandteil in der multimodalen Spastiktherapie dar und die Zahl an beschriebenen Indikationen wächst weiter. Die Rolle lokalisatorischer Techniken bei der Applikation wird diskutiert. BTX hat einen festen Platz in der Behandlung autonomer Störungen wie der Hyperhidrosis und der Sialorrhoe. Der Einsatz von BTX als Schmerzmittel bei Kopfschmerzsyndromen und neuropatischen Schmerzen wird intensiv erforscht. Dieser Übersichtsartikel fasst den aktuellen Stand von BTX in der Nervenheilkunde zusammen.
Schmerz, Botulinumtoxin, Dystonie, Spastik, autonome Störungen
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M. Messner, A. Ceballos-Baumann Nervenheilkunde 2008 27 12: 1109-1116 | ||
| 2. | ||
A. Ceballos-Baumann Nervenheilkunde 2006 25 12: 1015-1025 | ||
| 3. | ||
H. Göbel Nervenheilkunde 2006 25 7: 547-561 | ||