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R. Çolak-Ekici (1), S. Evers (2), S. Kovac (2), C. Runte (1), A. Wolowski (1)
(1) Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Münster; (2) Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Münster
Eine 41 Jahre alte Patientin klagte nach Extraktion des Zahnes 35 über eine extrem schmerzhaft eingeschränkte Mundöffnung Grad II. In den folgenden zwei Monaten brachten konservative Behandlungsmaßnahmen keine Schmerzlinderung oder Verbesserung der Mundöffnung. Daraufhin erfolgte eine Therapie mittels Injektion von 12,5 U Botulinumtoxin Typ A in den M. masseter. Die Patientin war nach zehn Tagen in der Lage, den Mund ohne Schmerzen zu öffnen. Dieser Fallbericht zeigt, dass der Einsatz von Botulinumtoxin die (zahnmedizinische) Schmerztherapie unterstützen kann.
Schmerztherapie, Botulinumtoxin A, Mundöffnung
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S. Tacke1, J. Henke2, W. Erhardt3 Tierärztliche Praxis Kleintiere 2008 36 1: 19-25 | ||
| 2. | ||
W. Sohn Die Medizinische Welt 2007 58 10: 504-507 | ||
| 3. | ||
H. Göbel Nervenheilkunde 2006 25 7: 547-561 | ||