Fragen zum Artikel „Samengewinnung, -konservierung und künstliche Besamung beim Hund“
- Welche Anforderungen muss Rüdensperma erfüllen, wenn es zur Kryokonservierung vorgesehen ist?
mindestens 75% vorwärtsbewegliche sowie maximal 20% morphologisch veränderte Spermien - Welche Aussage ist korrekt?
Das Präputium sollte bei manueller Stimulation frühzeitig bis hinter den Bulbus glandis gelagert werden, um negative Erfahrungen und Schmerzen des Rüden zu vermeiden. - Welcher labordiagnostische Parameter erlaubt die Differenzierung zwischen einer echten Azoospermie und einer Azoospermie aufgrund unvollständigen Ablaufs der zur Ejakulation führenden Reflexkette?
Alkalische Phosphatase - Wann ist der Einsatz von Frischsperma gerechtfertigt?
Bei erworbener Impotentia coeundi - Bei der Herstellung von
Tiefgefriersperma kann auf einen Antibiotikazusatz verzichtet werden.
Tiefgefriersperma sollte der Verlust an Vorwärtsbeweglichkeit nach dem Auftauen nicht über 20% liegen. - Welche Aussage ist korrekt?
Die Lagerung von Tiefgefriersperma muss bei –196 °C in flüssigem Stickstoff erfolgen. - Die auf 12 bis 24 Stunden herabgesetzte Überlebensdauer kryokonservierter Spermien im weiblichen Genitale
erfordert eine optimale Deckzeitpunktbestimmung mit quantitativer Erfassung von Progesteron. - Bei der künstlichen Besamung mit Tiefgefriersperma
sollte eine Besamungsdosis aus mindestens 150 x 106 vorwärtsbeweglicher Spermien bestehen. - Welche Aussage ist richtig?
Die Durchführung der künstlichen Besamung erfordert – insbesondere aufgrund der besonderen anatomischen Gegebenheiten von Pseudozervix sowie Zervix – Übung und Geduld. - Bei der Samengewinnung mittels Masturbation
ist es für spätere erneute Absamungen ratsam, die Reflexkette nicht vorzeitig abzubrechen.
wird darauf geachtet, dass selektiv die spermienreiche Fraktion aufgefangen wird.